Bürgerbüro in Torgau erfolgreich eröffnet

Pünktlich um 10.00 Uhr eröffnete am 09.03.2019 die Alternative für Deutschland ihr Torgauer Regionalbüro in der Breite Straße 4. Die Besucher waren beeindruckt von dem vielfältigen Informationsangebot und es gab zwischen den Gästen und den Mitgliedern der AfD einen regen Meinungsaustausch, wobei ein Büffet für eine aufgelockerte Diskussionsatmosphäre sorgte. Die Besucher kamen nicht nur aus Torgau, sondern auch aus den umliegenden Gemeineden und die Veranstaltung erfreute sich bis zum Ende um 18.00 Uhr eines regen Zuspruchs. Die längst erwartete Büroeröffnung wurde von den Besuchern nicht nur wegen einer Bereicherung der politischen Landschaft positiv bewertet, sondern auch deshalb, dass es nun auch möglich ist, sich aus erster Hand über die AfD zu informieren. Deshalb glauben wir, war die Büroeröffnung ein Gewinn für alle.

Der Vorsitzende (links) und seine Stellvertreterin (rechts) nehmen kleine Präsente der Gäste aus den Nachbarkreisen entgegen.

Für ausreichend Bewirtung war gesorgt – gespendet von unseren Mitgliedern.

Getanzt wurde nicht, aber bei einem harmonischen Miteinander sind herzliche Begrüßungen durchaus üblich.

Gäste und Mitglieder saßen bei interessanten Gesprächen zusammen.

Selbst in den Nachmittagsstunden gab’s noch den obligatorischen Begrüßungssekt für die, die nicht so früh erscheinen konnten.

8. März – Weltfrauentag

Liebe nordsächsische Damen,

am 8. März feiert die ganze Welt seit über hundert Jahren den Weltfrauentag.

„Gleiche Rechte und gleiche Chancen für Männer und Frauen sind noch immer nicht selbstverständlich.“, sagte 2018 Dr. Katarina Barley in ihrer damaligen Funktion als Bundesfrauenministerin. Dabei verhindert die SPD mit ihrer Frauenquote genau die Gleichberechtigung, wofür sie lauthals krakeelt. Quote ist kein Instrument emanzipierter Frauen, sondern zementiert das Eingeständnis, dass Frauen es ohne Quote nicht schaffen würden.

Wir von den „Alternativen Frauen in Verantwortung“ stehen für selbstbewusste Frauen. Frauen, die sich ihrer Weiblichkeit, ihrer Individualität und ihren Talenten bewusst sind. Frauen, die in allen Lebenslagen für sich selbst entscheiden und Frauen, die mit ihrer Leistung überzeugen!

Frauen können heute alles erreichen. Mädchen haben die besseren Schulabschlüsse, die besseren Examen an der Uni. Bei den Ärzten, beim Richterberuf liegen sie Kopf-an-Kopf mit den Männern, sind dabei, vorbeizuziehen. Wir hatten eine Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, wir haben eine Kanzlerin, wir haben Ministerpräsidentinnen, Chef des größten Zeitungshauses in Europa ist Friede Springer, Chefin des Bertelsmann-Konzerns (u.a. RTL) ist Liz Mohn. Und sie haben es ohne Frauenquote ganz nach oben geschafft. Nicht einfach, weil sie Frau, sondern richtig gut sind.

Eigentlich sind Frauen zu großartig, um dadurch diskriminiert zu werden, dass man ihnen extra Feiertage schafft oder Quoten für den Aufstieg, den sie ganz alleine schaffen. Vielleicht sollten sie einfach aufhören, so werden zu wollen wie Männer. Denn das sind sie nicht. Frauen haben andere Herangehensweisen an Themen, sie sind besonnener, nicht so aufbrausend. Frauen halten die Familien zusammen und trösten die Kinder und manche Männer.

Eigentlich also doch ein Tag zum Feiern!

Gudrun Petzold
Leiterin „Alternative Frauen in Verantwortung“
Direktkandidatin Nordsachsen/Wahlkreis 36
Stellvertretende Vorsitzende
Kreisverband Nordsachsen AfD

Der wahnhafte Kampf gegen den Diesel geht weiter

Leserbrief zu „Lungenärzte haben sich verrechnet“ / TZ vom 15.2.2019 und „Sachsens Autohändler stemmen sich gegen die Diesel-Krise“ / TZ vom 18.2.2019

Dr. Günther Medicus, Torgau

Der wahnhafte Kampf gegen den Diesel geht weiter

Die Schadenfreude unserer abgehobenen Umweltschützer war groß, als man herausfand, dass die Argumente der Lungenärzte gegen die toxikologisch unbegründeten NO2-Grenzwerte einen falsch berechneten Vergleich mit dem Zigarettenrauchen enthielten. Dieser Vergleich hinkte also, aber die Kernaussage der Lungenärzte um Dr. Dieter Köhler war trotzdem richtig, dass Stickoxide sowieso am menschlichen Stoffwechsel beteiligt und im Grenzwertniveau absolut nicht schädlich wären. Außerdem ließe sich der Grenzwert von 40 µg NO2 pro m³ angesichts der zulässigen maximalen Arbeitsplatzkonzentration (MAK) von 950 µg pro m³ in Deutschland und 6000 µg in der Schweiz gar nicht begründen.

Eine im Focus zitierte Langzeitstudie des Health Effect Institute, Boston (HEI 2015) an Ratten belegt, dass leichte Reizungen der Atemwege durch NO2 erst bei einer Konzentration von etwa 8000 µg pro Kubikmeter Luft auftreten. Sogar Stickstoffdioxidkonzentrationen von 2000 µg, die den Emissionen eines EURO 5 Dieselmotors entsprechen, hätten keinerlei nachteilige Wirkungen in den Lungen der Versuchstiere ausgelöst.

Die Umweltschützer berufen sich nun aber bei jeder Gelegenheit unisono auf angeblich 70000 Gutachten, die alle festgestellt hätten, der Grenzwert für NO2 müsste bei 40 µg liegen, um jegliches Gesundheitsrisiko für gefährdete, vorerkrankte Menschen vollkommen auszuschließen.

Die Regierung hat nun zwar für etwas Entspannung gesorgt, indem Fahrverbote erst über 50 µg verhängt werden sollen, aber die auf den sparsamen Diesel angewiesenen Pendler und Handwerker werden weiter verunsichert und die Autoindustrie nebst Autohandel mit besserwisserischem Kalkül systematisch kaputtgeredet. Man ist sich mit den Umweltaktionisten fast schon einig: Erst muss der Diesel und danach der Benziner weg, Elektroautos müssen her. Egal, was das den Bürger kostet und egal, wie der dann zu erwartende etwa dreifach höhere Strombedarf gedeckt werden soll.

Wo ist das tragfähige Konzept für die zukünftige Stromversorgung? Der forcierte Kohleausstieg wird die Energiesituation noch deutlich verschärfen und der Ökostrom kann bekanntlich keine Versorgungssicherheit bieten. Ein Glück nur und ein großes Dankeschön an Gerhard Schröder, dass bald das russische Erdgas per Nordstream II fließen wird, dann kann man wenigstens Erdgas-Kraftwerke bauen. Oder richtet man vielleicht bald wieder Studiengänge für deutsche Atomkraftwerker ein, welche dann eine sichere, abfall- und CO2-freie Kerntechnik bei uns aufbauen, die es woanders im Prinzip schon gibt? Die Regierung sollte endlich dazu übergehen, alle Möglichkeiten ideologiefrei und ohne Hysterie zu überprüfen und endlich sachgerechte Entscheidungen für das Wohl der Bürger und im Interesse der deutschen Industrie treffen.

Aufstellungsversammlung der Kandidaten zum Kreistag, 23.02.2019 in Delitzsch

Sehr geehrte Mitglieder, Förderer und Wahlfunktionäre, sehr geehrte Damen und Herren,

in der heutigen Aufstellungsversammlung unserer Kandidaten für die Wahl in den nordsächsischen Kreistag, konnten 8 Spitzenkandidaten und 16 Listenkandidaten für die 8 Wahlkreise im Landkreis, gewählt werden. 

Darunter befinden sich zwei Kandidaten im Mitgliedsaufnahmeverfahren und auch zwei parteilose Kandidaten. 

Dazu gratulieren wir allen Gewählten und wünschen weiterhin viel Erfolg.

Mit 24 Kandidaten entspricht die Anzahl ca. einem Viertel unserer Mitgliedschaft und damit unseren prognostizierten Erwartungen. 

Auf Grund fehlender Unterschriften nicht anwesender Kandidaten, wurde die Wahlversammlung unterbrochen und wird am kommenden Samstag, zur nächsten Aufstellungsversammlung (Ortschafts – und Stadträte) unseres Kreisverbandes, fortgesetzt.

Eine entsprechende Änderung der Tagesordnung, wird zeitnah versendet.

Im Namen des Vorstandes bedanke ich mich, bei allen aktiven Wahlhelfern, Unterstützern und den Mitgliedern, für die disziplinierte und gelungene Aufstellungsversammlung.

Besonderer Dank geht an den  Versammlungsleiter aus dem AfD – Kreisverband Dresden , Herrn Rechtsanwalt Martin Braukmann , Vorsitzender der Landesschiedskommission und Mitglied der Satzungskommission des sächsischen AfD – Landesverbandes, dem stellvertretendem Versammlungsleiter aus dem AfD – Kreisverband Leipzig und unserem Direktkandidaten im Wahlkreis 34 zur diesjährigen Landtagswahl, Herrn Rechtsanwalt Roland Ulbrich und dem Wahlleiter aus dem AfD – Kreisverband Leipzig und ebenfalls Direktkandidat seines Kreisverbandes, Herrn Kreisschatzmeister Holger Hentschel.

Ebenso bedanken wir uns bei den Mitgliedern der Wahlkommission aus dem AfD – Kreisverband Leipzig Land. Dieser war durch den Vorsitzenden, Herrn Edgar Naujok und dem Vorstandsmitglied, Herrn Jörg Dornau vertreten. Beide sind ebenfalls Direktkandidaten ihres Kreisverbandes.

Allen Heute aus gesundheitlichen Gründen verhinderten Mitgliedern, wünschen wir auf diesem Wege, schnellste und beste Genesung.   

Mit kameradschaftlichen Grüßen

René Bochmann

Vorsitzender des AfD- Kreisverbandes

Landkreis Nordsachsen

Aufstellungsversammlung zur Wahl der Kandidaten für den Sächsischen Landtag

Unsere Direktkandidaten für den Sächsischen Landtag auf der Aufstellungsversammlung der AfD Sachsen am 10.02.2019 in Markneukirchen. Über 500 Mitglieder und viele Gäste nahmen an der gelungenen, langen und kräftezehrenden Veranstaltung teil. 61 Kandidaten sollen aufgestellt werden, um für den zu erwartenden Wählerauftrag ausreichend gerüstet zu sein. Die Versammlung wählte bis zum Listenplatz 18 und auf einer erneuten Veranstaltung Mitte März gehts dann für alle weiter. Auf den Bildern unser Direktkandidat, der Kreisvorsitzende Renè Bochmann für den Wahlkreis 35 (Raum Eilenburg) oben und der ebenfalls zum Dirketkandidaten gewählte Rechtsanwalt Roland Ulbrich für den Wahlkreis 34 (Raum Delitzsch) unteres Bild.

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