Krise ist Leid und auch Chance

Sehr geehrte Freunde, Unterstützer und Besucher dieser Seite,

trotz der momentanen Einschränkungen in unserem Alltag, hervorgerufen durch den Corona Virus, versichere ich Ihnen, dass wir, wenn auch nicht medial wahrnehmbar, permanent weiter an unseren Aufgaben arbeiten. Dabei bleibt verständlicherweise kaum Zeit, nach dem Befinden der Familie, den Freunden und nahestehenden Menschen zu fragen. Leider wäre es unheimlich aufwendig, alle Freunde persönlich zu ihrem gesundheitlichen Befinden zu kontaktieren. Daher unsere Bitte an Sie und Euch, eine entsprechende Reaktion auf diese Zeilen, zu hinterlassen.  Es ist mir sehr wichtig daran zu erinnern, dass die Welt sowie auch Deutschland, ganz andere Krisen zu bewältigen vermochte. Jede Krise ist Leid und Chance zugleich. Entscheidend ist der Umgang damit. Wir sollten alle daran denken, wozu dieses Land in seinen schwersten Stunden fähig war. Weder Inflationen, Weltkriege, die Sturmflut in Hamburg und Schleswig Holstein, die Katastrophenwinter wie 1979, noch die beiden letzten großen Hochwasser in 2002 und 2013, vermochten unseren Zusammenhalt zu brechen. Ganz im Gegenteil! Immer wenn wir von derartigen Ereignissen heimgesucht wurden, stärkte es unser Gemeinschaftsgefühl, die Hilfsbereitschaft und die Barmherzigkeit gegenüber den schwächsten Mitgliedern unserer Gesellschaft. Selbst wenn wie Heute die ganze Welt betroffen ist, rücken die Völker näher zusammen und finden gemeinsame Wege, zur unbürokratischen Kooperation und gegenseitigen Unterstützung. Genau damit hat es unser Land immer wieder geschafft, sich nach geraumer Zeit und bisweilen unzähligen Opfern, immer wieder aufzurichten und zielstrebiger weiter zu machen. Angesichts der geschichtlichen Beispiele bin ich zutiefst davon überzeugt, dass auch diese Krise trotz Opfern, keinen Grund zum Resignieren darstellt. Wenn wir als Angehörige dieses Volkes begreifen würden, nicht nur in Notsituationen zusammen zu halten, sondern auch in guten Zeiten gemeinschaftlich zu denken, wäre der zu erwartende wirtschaftliche Schaden bereits um ein Vielfaches geringer als prognostiziert. Wichtig ist der Blick nach den schwächsten im persönlichen Umfeld, welchen sich meist mit ganz simplen Dingen helfen lässt. Bitte lassen Sie uns gemeinsam die bevorstehende Talsohle durchschreiten, Chancen erkennen, aufzeigen und nutzen, um wieder aufwärts einen erfolgversprechenden Weg zu beschreiten. Darum bitten wir Sie, bleiben Sie gesund, helfen Sie den Schwächeren und bleiben Sie optimistisch.

Ihr Renè Bochmann

Mitglied des Nordsächsischen Kreistages

Kreisvorsitzender der AfD Nordsachsen

Die Landtagsabgeordnete Gudrun Petzold gibt weitere Informationen zur Corona-Pandemie

Als landespolitische Sprecherin für Bürger mit Behinderungen, der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, möchte ich hiermit diese Bürger in Nordsachsen auf die Internetseite des Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, aufmerksam machen.

Auf dieser Internetseite www.inklusion.sachsen.de können sie aktuelle Informationen zur Corona-Virus-Pandemie in LEICHTER SPRACHE und GEBÄRDENSPRACHE erhalten.

 

Allen Bürgern in Nordsachsen möchte ich weiterhin zur Kenntnis geben, daß die AfDLandtagsfraktion schwere Kritik geübt hat, an den zögerlichen Maßnahmen der Landesregierung bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie in Sachsen.

Diese Kritik betrifft nicht nur die bisher nicht erfolgte Auslösung des Katastrophenarlams, die Sicherung unserer Außengrenzen zu den osteuropäischen Nachbarn, auch insbesondere die Beschaffung von Schutzausrüstung für medizinisches Personal sowie fehlende flächendeckende Tests bei allen Bürgern, die Corona-Symptome aufweisen.

 

Die Regierung weiß seit langem, daß die Krankenhäuser nicht auf eine Pandemie vorbereitet sind; doch was wurde getan?

 

Unser Fraktions-und Landesvorsitzende, Jörg Urban, appellierte eindringlich in der Plenarsitzung am 18.03.2020 an den Ministerpräsidenten Kretschmer, alle möglichen Kräfte zur Corona-Pandemiebekämpfung zu mobilisieren und wenn notwendig, den „… Einsatz der Katastrophenschutzeinheiten vorbereiten und die Bundeswehr zur Hilfe bei der Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgungsstrukturen einsetzen.“

 

Gudrun Petzold

Mitglied im Sächsischen Landtag

Mitglied im Nordsächsischen Kreistag

Trotz schreiender Störer, gute Veranstaltung in Taucha

Am vergangenen Freitag, dem 06.03.2020, lud der Tauchaer Stadtrat, Klaus Hofman, zu einer Infoveranstaltung in der Grundschule am Park ein. Dies sollte die erste Veranstaltung unseres Kreisverbandes Nordsachsen in der Stadt Taucha sein. Es war gleichzeitig auch die erste von uns organisierte Informationsveranstaltung, welche von Gegenprotesten begleitet wurde.

Als Redner waren an diesem Abend Herr Peter Boehringer (MdB), Herr Matthias Moosdorf (MA Bundestag) und Herr Tino Chrupalla (MdB) geladen. Leider wurde letzterer Ziel eines linksmotivierten Brandanschlages, kam in Folge dessen mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus und war zu unserer Veranstaltung leider noch nicht genesen. Auf diesem Wege wünschen wir unserem Bundesvorsitzenden eine baldige Genesung und hoffen, dass die Täter gefasst und Ihrer gerechten Strafe zugeführt werden. Bei unser jetzigen Justizministerin wird dies jedoch Wunschdenken bleiben, da die Täter und Katja Meier Gesinnungsgenossen sind.

Für Tino Chrupalla sprang kurzfristig Carsten Hütter (MdL und Bundesschatzmeister) ein, unser Dank geht an Ihn, der sich spontan für uns zur Verfügung stellte.

Der Saal war mit ungefähr 200 Leuten gut besucht, es wären jedoch noch mehr gekommen, wenn keine Linksterroristen im Vorfeld Demonstrationen angemeldet hätten. Unseren Stadtrat Klaus Hofmann erreichten zahlreiche Mails, dass viele Bürger gerne kommen würden, jedoch um ihre Gesundheit fürchten müssen und daher lieber nicht der AfD-Veranstaltung beiwohnen werden. Hier zeigte sich wieder einmal das Verständnis der Links-Grünen Idiologen von Demokratie und Meinungsfreiheit.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Klaus Hofman die interessierten Gäste und wies darauf hin, dass jeder willkommen sei, der sich während der Vorträge ruhig verhält. Fragen, auch kritischer Art, und Diskussion waren nach den Vorträgen eingeplant.

Leider hielten sich nicht alle an diese wenigen und einfachen Regeln. Während des Redebeitrages von Matthias Moosdorf sprangen zwei Frauen auf und brüllten diesen nieder. Die Ordner baten diese Personen den Saal zu verlassen. Da dies nicht geschah mussten die zwei Damen nach draußen begleitet und der Polizei übergeben werden.

Während der Rede von Carsten Hütter kamen ungefähr zehn schwarz gekleidete Personen in den Saal, welche vom optischen Auftreten der Antifa zurechenbar sein konnten. Diese Personen wurden jedoch trotz ihrer eindeutigen Kleidung, komplett in schwarz und szenetypischer Kleidermarken, in den Saal gelassen. Keine dreißig Sekunden später vielen diese direkt durch typische Antifamanier auf und wurden mit Hilfe der Ordner, der Polizei und curagierten Gästen aus dem Saal begleitet. Es wurde auch mehrere Male die Fragen an uns herangetragen, warum wir diese Leute überhaupt rein gelassen haben. Dazu ist folgendes zu sagen. Es war zwar ziemlich eindeutig was diese Personen vor hatten, jedoch war es eine öffentliche Veranstaltung und unsere Partei steht nicht für die Ausgrenzung von Personen aufgrund Ihres Äußeren. Daher wollten wir diesen Personen auf jeden Fall die Möglichkeit bieten an unserer Veranstaltung teilnehmen zu können und die interessierten Bürger konnten einmal miterleben welcher Personenkreis dialogbereit ist und welcher nicht. Wir werden als AfD auf jeden Fall immer Dialogbereit sein und nie die verbale Auseinandersetzung mit kritischen Meinungen scheuen.

Nach den drei Vorträgen und der Vorstellung unseres Kreisverbandes durch unseren Vorsitzenden Renè Bochmann wurde die Frage- und Diskussionsrunde eröffnet. Hierbei stach ein junger Herr mit rotem Schal besonders heraus, indem er die Vorträge und die AfD kritisch hinterfragte. Anders als die Verstrahlten, welche den Saal verlassen mussten, hielt er sich an die Spielregeln und trat mit den AfD-Rednern in den Dialog und konnte seine Kritik ungehindert äußern. Das ist das Verständnis, welches wir von Demokratie und Meinungsvielfallt haben und leben.

Am Ende ist fest zu halten, dass es eine rundum gelungene und weitestgehend friedliche Veranstaltung war. Dies war aber nur dank des beherzten Eingreifens durch die Polizei möglich, die den Großteil des Links-Grünen, gewaltbereiten Mobs von unserer Veranstaltung fernhielt. Daher an dieser Stelle noch einmal ein großes Lob und ein Dankeschön für diesen Einsatz und die Verteidigung der Demokratie.  Wir als Kreisverband freuen uns auf weitere Veranstaltungen dieser Art und würden uns für kommende Abende noch mehr Zulauf wünschen.

Felix Jüngling 08.03.2020

Nachbetrachtung der „Demokratiekonferenz“ in Eilenburg

Am 23.10.2019 fand die „Demokratiekonferenz“ im Rahmen des Projektes „Partnerschaft für Demokratie“ in Eilenburg statt. Veranstaltet vom „Diakonisches Werk Delitzsch/Eilenburg e.V.“  in Zusammenarbeit mit dem „Kulturbüro Sachsen E.V.“ mit Sitz in Dresden.

(Leitfaden des „Kulturbüro Sachsen E.V.“ laut deren Internetauftritt im Auszug:

„Uns interessiert Veränderung
Seit vielen Jahren engagieren sich Menschen in Initiativen mit dem Ziel, eine lebendige, demokratische Zivilgesellschaft zu entwickeln. Die Menschenrechte sind ihre Orientierung. Uns interessieren Veränderungen aus der eine emanzipatorische Gesellschaft weiter erwachsen kann. Diese Vision leitet unsere Überlegungen und unser Handeln im Alltag.

Wir setzen uns für eine lebendige Demokratie ein. Sie benötigt und ermöglicht eine gleichberechtigte, öffentliche Streitkultur und die Anerkennung vielfältiger Lebensweisen. Die Durchsetzung der Menschenrechte für Alle ist Grundvoraussetzung.
Ideologien der Ungleichwertigkeit bedrohen die demokratische Gesellschaft in ihren Fundamenten. Ziel unserer Angebote ist es, jeglicher Abwertung von Menschen entgegen zu treten, sei es auf Grund zugeschriebener oder tatsächlicher Herkunft, Religionszugehörigkeit, sexueller Identität oder sozialem Status.
Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Migrationsgesellschaft. Diese Sichtweise zu stärken, betrachten wir als unseren Auftrag. Für uns als Kulturbüro Sachsen e.V. heißt das, den Weg zur strukturellen, inhaltlichen und personellen Öffnung zu gehen.    …………………..“)

 

Doch zurück zur Demokratiekonferenz. Auf der Internetseite der Diakonie liest man dazu:

„Das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ will ziviles Engagement und demokratisches Verhalten auf der kommunalen, regionalen und überregionalen Ebene fördern. Vereine, Projekte und Initiativen werden unterstützt, die sich der Förderung von Demokratie und Vielfalt widmen und insbesondere gegen Rechtsextremismus und Phänomene gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie z. B. Rassis­mus und Antisemitismus arbeiten.“

 

Wir AfD-Stadträte wollten uns diese Demokratiekonferenz nicht entgehen lassen. Sehen wir doch die Demokratie als eines der mehr als schützenswerten Güter unserer Gesellschaft an und in diesen Zeiten in realer Gefahr. Da sich die veröffentlichte Einladung an alle Bürger richtete, meldeten wir alle 3 Eilenburger AfD-Stadträte an, wodurch auch 2 Mitglieder der AfD-Fraktion im Kreistag vertreten waren. Worum es bei dieser Veranstaltungsreihe wirklich geht und welche Ideologie hier unter dem Deckmantel „Kultur“ vorangetrieben werden soll, wurde nach der Anmeldung und nachfolgender kurzer Recherche klar, bzw. zeigte die Richtung, in die es sich bewegen würde.

Der Einladung folgten rund 30 Gäste, wobei die meisten hiervon wohl beruflich oder ausbildungsbedingt berufen waren. Wirklich interessierte Bürger waren somit wenn, sehr wenige gekommen. Nach der kurzen Einleitung durch den Veranstalter wurde dem Oberbürgermeister der Stadt Eilenburg, Herrn Ralf Scheler die Möglichkeit einer einleitenden Begrüßung gegeben.

Die LVZ berichtete hierüber auch und veröffentlichte zu der Begrüßung durch den Oberbürgermeister wie folgt:

Zitat LVZ  „Der Oberbürgermeister war auch auf der Konferenz anwesend und hob in seinen Grußworten hervor, wie wichtig ihm die Stärkung der Demokratie und das gemeinsame Projekt sei: „Eilenburg, Bad Düben und Laußig haben sich verbunden, um sich gemeinsam der Sache anzunehmen“, lobte er. Auch Elisabeth Desta blickt zufrieden auf den bisherigen Verlauf des Projekts. „Es ist schon viel passiert in diesem Jahr“, sagt sie. Auch für die nächste Förderperiode ab 2020 gibt es bereits Anfragen.“  Zitat Ende

 

Soweit so gut – was die LVZ hier nicht erwähnte (ob vergessen oder weil es nicht in Konzept passte ist mir nicht bekannt), dass der Oberbürgermeister auch mit aller Deutlichkeit darauf hinwies, dass Demokratie auch bedeute, ein Wahlergebnis in Gänze zu akzeptieren und allen gewählten Parteien die Möglichkeit des Mitwirkens zu ermöglichen.  Aus meiner Sicht eine kluge Aussage und der Beweis eines wirklichen Demokratieverständnisses.  In Anbetracht der Tatsache, dass die Frage zum Umgang mit dem Wahlergebnis der Landtagswahlen (auch Kommunal,- und Europawahl) einer der Programmpunkte sein sollte, durchaus angebracht.

In der Folge wurden bereits geförderte Vereine und Projekte vorgestellt, was insgesamt sicher begrüßenswert gesehen werden kann.

Die Veranstaltung teilte sich etwa zur Halbzeit in Arbeitsgruppen auf, in denen verschiedene Themen im kleineren Rahmen erarbeitet und diskutiert werden sollten. Ich begab mich in eine Arbeitsgruppe, in der hervorgehoben werden sollte, wer in einer Gesellschaft eher privilegiert ist und wie er seine Privilegien nutzt, bzw. wer eher nicht oder weniger privilegiert ist und welche Folgen dies wiederum hat. Im Grunde folgten recht sachliche, interessante und auch teilweise konstruktive Gespräche. Nennen wir es einen offenen Dialog. Herkunft, Gesinnung oder gar Parteizugehörigkeit spielten im Wesentlichen keine Rolle, wurden zumindest nicht hinterfragt oder gewertet.  Ein Teilnehmer jedoch hob sich etwas heraus und betonte schon zu Beginn, dass er parteilos sei. Lange hielt er es nicht aus, ohne gegen die AfD zu wettern. Es war ihm wichtig, unbedingt darauf hinzuweisen, dass er im Unterschied zu Herrn Höcke wirklich Geschichtslehrer sei und stellte fest, die AfD würde mit Angst arbeiten  und dies wäre das Einzige, was er der AfD vorwerfen würde. (ich glaube nicht, dass er wörtlich meinte, dass es sein einziger Vorwurf ist) Wer mit Angst arbeitet, ist raus, so sein mahnender Appell! Langsam schienen sich leichte Zornesanfälle Bahn zu brechen. Gott sei Dank blieb es dann dabei.  Ich griff die Aussage auf, dass „raus“ wäre, wer mit Ängsten arbeiten würde und hielt die Broschüre „Sachsen rechts unten“ hoch, die man sich schon am Eingang nehmen konnte. Diese Broschüre nahm auch ich mir am Eingang und zu Beginn der Veranstaltung. Aus Zeitgründen hatte ich sie bis dahin wirklich nur grob überflogen, jedoch schnell erkannt, dass die Broschüre sehr stark auf Angstmache setzt. Herausgegeben vom „Kulturbüro Sachsen E.V.“  in Zusammenarbeit mit der höchst umstrittenen und verrufenen „Amadeu Antonio Stiftung“, die aus meiner Sicht alles andere als demokratisch veranlagt ist.

Zitat aus dieser Broschüre „Sachsen rechts unten“:

„Wie extrem rechte Akteure aus Sachsen das Thema Soziales Engagement neu für sich entdecken

und besetzen wollen, beschreibt ein Artikel über die Aktion „Jugend packt an“, die im Schwerpunkt in

Mittelsachsen und Westsachsen stattfindet. Mit den Aktionen wird Tatkraft von jungen Menschen suggeriert.

Das gefällt durchaus.

Kritische Stimmen aus der Region beschreiben, wie schwierig es ist, die kommunale Öffentlichkeit dafür

zu sensibilisieren, dass hinter dieser Kampagne rassistische und rechtspopulistische Motive stehen.“

Zitat Ende

Hier wird systematisch versucht, die AfD in Misskredit zu bringen und schnell wird klar, dies scheint der wirkliche Auftrag zu sein.  So wird hier behauptet, die AfD würde gegen „Geflüchtete“ hetzen. Dieses Verständnis von „Demokratie“ entspricht nicht dem, was der Durchschnittsbürger unter dem Begriff einordnet. Ganz im Gegenteil, es ist in höchsten Maße Demokratie gefährdend.

 

Zitat aus „Sachsen rechts unten“: „Mit der Alternative für Deutschland (AfD) zog eine Partei in Landtage und den Deutschen Bundestag ein, die gegen Muslime und Geflüchtete hetzt. Viele ihrer Mitglieder und Funktionsträger*innen positionieren sich klar rassistisch und sozialdarwinistisch. Beflügelt von diesen Erfolgen, gründeten sich neue Gruppen und Netzwerke am rechten Rand. Sie orientieren sich überwiegend an Ideen, die eine eindeutige Einordnung als neonazistische und antidemokratische Vereinigung verhindern. Eine genauere Betrachtung entlarvt jedoch sehr schnell ihren antidemokratischen, rassistischen und extrem rechten Hintergrund.“

Zitat Ende

Was man grundsätzlich bei der vermeidlichen Demokratiekonferenz vermisste, war auch nur die ansatzweise Erwähnung der viel größeren Gefährdung unserer demokratischen Ordnung durch linke Gewalttaten, linke Verbände, linke Strukturen. Ganz im Gegenteil, diese werden teilweise finanziell unterstützt und durch populistische Reden von Vertretern und Medien links-grüner Ideologie gefördert und aufgehetzt.  Es ist schlecht um unsere Demokratie bestellt, solange man sich derartiger Machenschaften und dialogfreier Konstrukte bedient.

Der Wolf im Schafspelz steht eher ganz links und er fletscht schon wieder die Zähne.

Maiko Lemm

Brief eines Bürgers an den „Öffentlich Rechtlichen Rundfunk“

Herr Dieter C. aus der Nähe von Leipzig schrieb am 10.02.2020 folgenden Brief an die Rundfunkanstalten:

Zweitschrift

                                            ARD Zuschauerredaktion

ARD ZDF Deutschlandradio

Beitragsservice

50656 Köln

per Einschreiben

Beitrags- Nr. XXXXXXXXX

Änderung Zahlungsmodus

und vorläufige Einbehaltung

Rundfunkbeitrag für Januar 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

bezugnehmend auf o.g. Betreff, teile ich Ihnen mit, dass ich Ihre Widerrufs Bestätigung zum

Einzug des Rundfunkbeitrags vom 01.02.2020 ( bei mir eingegangen am 06.02.2020)

erhalten habe.Wie schon in meinem Schreiben vom 30.12.2019 angekündigt, werde ich

die Rundfunkbeiträge in Zukunft monatlich überweisen. Den ersten monatlichen Beitrag

von Januar 2020 behalte ich vorläufig ein.
Meine Entscheidung begründe ich wie folgt:

Im Dezember 2019 hat der WDR 2 einen haarsträubenden Beitrag in die Mediathek gestellt, der jeden Anstand vermissen lässt. Ich beziehe mich auf das so genannte Kinderlied, „Meine Oma ist  ne alte Umweltsau“. In seiner Antwort auf Kritik zu diesem Machwerk bezeichnet

der Texter die Oma  im Internet nicht mehr als „alte Umweltsau“ sondern, im Antifa-Sprech, als „Nazisau“. Sie, die Öffentlich-Rechtlichen-Rundfunkanstalten (ÖRR) die sich über „Hass und Hetze“ und die Verrohung der Sprache im Internet beklagen, bedienen sich der gleichen Sprache und verbreiten über die Sender selbst „Hass und Hetze“ wie man sieht. Als weitere Beispiele nenne ich die Polit-Talks von Will, Illner etc. in denen schlimme rethorische Entgleisungen möglich geworden sind ohne das die Talkmaster zurechtweisend eingreifen. Eine Verschärfung ist in den letzten Sendungen nach der sogenannten „Thüringenkrise“ zutage getreten hier sind Worte wie „Faschist“ oder „Nazi“, die für Politiker einer demokratisch gewählten Partei gelten, hoffähig geworden, Es fehlt nur noch die „Nazisau“. Aber das kommt auch noch. Da stellt sich die Frage, dürfen sie nicht oder wollen sie nicht eingreifen?. Meine Antwort : es trfft beides zu.

Da die Deutschen Rundfunkanstalten die „vierte Gewalt“ darstellen, ist ihnen eine besondere Verantwortung auferlegt, die sie nicht erfüllen. Die Rundfunkanstalten haben einen

Bildungsauftrag unter anderem für Kultur, Wissenschaft und auch für Politik. Des Weiteren

den Auftrag ausgleichend auf die Gesellschaft einzuwirken. Das Gegenteil ist der Fall. Die Gesellschaft wird durch das von mir vorher gesagte, durch subjektiv verfasste Beiträge sowie Kommentare und einseitige voreingenommene Berichterstattung immer weiter gespalten.

So werden Teile der Gesellschaft gegeneinander aufgehetzt und ausgespielt. Im sogenannten „Oma-Lied“, die Junge-gegen die Ältere Generation. Die Respektlosigkeit greift immer weiter umsich.

Fazit:

Es widerstrebt mir für das desaströse Bild, welches die ÖRR abgeben, auch noch zu bezahlen.

Für die vorläufige Einbehaltung des Rundfunkbeitrags vom Januar 2020, beziehe ich mich speziell auf die Produktion und Ausstrahlung des vorbenannten „Oma Liedes“. Ich erwarte das alle beteiligten Mitarbeiter für diese Fehlleistung zur Verantwortung gezogen werden

und Texter Hollek keine Aufträge mehr bekommt.

Entschuldigungen alleine helfen hier nicht mehr. Um Glaubwürdigkeit zu erhalten hilft nur eine öffentliche Zusage, in dieser Angelegenheit, dass soetwas nicht wieder vorkommen wird und das von oberster Stelle. Am Besten in der Abendausgabe der Tagesschau 20.00 Uhr.

Das wäre  mein Vorschlag. Sie werden daran gemessen.  Kehren Sie um auf dem verhängnisvollen Weg, den Sie seit dem Jahr 1989  beschreiten!.

Bitte teilen Sie mir mit, wie die ÖRR, der von mir beschriebenen Fehlentwicklung, entgegenwirken wollen. Nach Erhalt Ihrer Antwort entscheide ich, wie ich die ÖRR weiter finanzieren werde.

 

Der Bundespräsident hat aufgerufen mit „Andersdenkenden“ zu sprechen, ohne zu sagen wer unter die „Andersdenkenden“ fällt. Aber es könnte ja sein, dass ich einer von den „Andersdenkenden“ bin?

 

 

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