Pressemitteilung zum nordsächsischen Wahlergebnis

Die folgende Pressemitteilung erhielten am heutigen Abend (14.10.2021) die verantwortlichen Redakteure der Torgauer Zeitung (TZ) sowie der Oschatzer Allgemeinen Zeitung (OAZ) und Delitzscher Allgemeinen Zeitung (DAZ):

Sehr geehrte Wähler und Unterstützer, sehr geehrte Damen und Herren,
die Wahl für den 20. Deutschen Bundestag liegt über 14 Tage zurück und die Wahlergebnisse sind verbindlich. Die Eindrücke, zu dem für mich überwältigenden Wahlergebnis in unserem Landkreis, wirken noch immer nach. Deshalb will und kann ich mich jetzt auch unbedenklich bei Ihnen, für das mir entgegengebrachte Vertrauen in Form des Bundestagsdirektmandates, aufs herzlichste bedanken.

Es war ein hart geführter Wahlkampf, bei dem zu Beginn keiner wusste, wie er sich unter Pandemiebedingungen entwickeln wird. Dass ein verfrühter und zugleich kostspieliger Wahlkampf nicht immer den erhofften Erfolg bringt, wurde ebenso deutlich wie das rhetorische Bälle zuspielen zwischen Grünen, SPD und Linken. Unsere Nordsachsen zeigten sich wiederholt politisch interessiert. Im Vergleich zur Bundestagswahl 2017 konnte nicht nur die AfD bei Erst- und Zweitstimmen zulegen, auch die Wahlbeteiligung lag auf einem hohen Niveau. Gerade mit Blick auf unsere jungen Wähler, mache ich mir um die Zukunft keine Sorgen. Trotz medialem Dauerfeuer und immer höheren Fördersummen für vermeintliche Bildungsprojekte zur Demokratieförderung sind wir in der Mitte der Gesellschaft verankert.

Nun stehen die strukturellen Vorbereitungen meiner Mandatstätigkeit, sowohl in Berlin als auch in unserem Landkreis, kurz vor dem Abschluss. Somit kann die parlamentarische Arbeit in den nächsten Tagen aufgenommen werden. Ich versichere Ihnen, meine Mitarbeiter und ich werden Ihr direkter Ansprechpartner für politische Themen in Nordsachsen sein.
In vielen Gesprächen seit der Bundestagswahl 2017 wurden wir mit Anregungen, Hinweisen und Lösungsvorschlägen versorgt, welche ich gern in Berlin einbringen und mich für deren Umsetzung stark machen werde. Dies können Abgeordnete aber nicht allein. Um in den nächsten vier Jahren bürgernahe Politik gestalten zu können brauchen wir Ihre Mithilfe, indem Sie mit Ihren Anliegen und Themen an uns herantreten, damit wir diese nach Berlin tragen können. Dazu geben wir Ihnen in den nächsten Tagen die entsprechenden Details, Strategien und Ansprechpartner bekannt.

Ihr Abgeordneter für Nordsachsen
René Bochmann

Sensationelles Wahlergebnis – René Bochmann holt das Direktmandat im Landkreis Nordsachsen

Sehr geehrte Nordsachsen,

für Ihre gestrige Wahlbeteiligung möchte ich mich recht herzlich bedanken. Es liegen nun viele Monate Wahlkampf hinter mir und meiner Mannschaft. Unser unermüdliches Engagement und das Ohr direkt am Bürger wurden nun mit Ihrem Vertrauen belohnt. Ab heute heißt es für mich den Worten Taten folgen zu lassen.
Mit Sensationellen 27,8 Prozent konnten wir die Kandidatin der CDU um fünf Prozentpunkte hinter uns lassen.

(Quelle: https://wahlen.sachsen.de/bundestagswahl-2021-wahlergebnisse.php?wahlkreis=151&detailed=true  27.09.2021, 10:30 Uhr)

Vielen Dank für das von Ihnen entgegengebrachte Vertrauen und das Privileg den Landkreis Nordsachsen im 20. Deutschen Bundestag vertreten zu dürfen.
In den nächsten Wochen werden wir damit beschäftigt sein eine qualifizierte Gruppe aufzustellen, um die Belange der Bürger entgegenzunehmen und zu deren Zufriedenheit bearbeiten zu können.

Wir sind weiterhin für Sie erreichbar und wollen noch mehr als vorher für unser Nordsachsen einstehen. Helfen Sie uns mit, die Anliegen der Bürger Nordsachsens in den Bundestag einzubringen.

Ihr Abgeordneter für Nordsachsen

René Bochmann

Wahlbeobachtung am 26. September 2021

Nur noch wenige Tage trennen uns von der Bundestagswahl am 26. September. Das Recht auf freie, gleiche und geheime Wahlen bildet den Kern der parlamentarischen Demokratie. Nicht die Plenarsäle sind die ‚heiligen Hallen‘ der Volkssouveränität, sondern es sind unsere Rat- und Bürgerhäuser, die Schulen und Sporthallen oder Vereinsheime – welche am Wahltag zu Wahllokalen werden.
Die meisten der ehrenamtlich tätigen Wahlhelfer in den Wahlvorständen nehmen ihr Amt als überzeugte Demokraten parteipolitisch neutral wahr und kämen nie auf die Idee, bei der Stimmauszählung falsch zu zählen oder falsche Angaben zu machen. Aufgrund der weiter zunehmenden politischen Polarisierung ist es aber nicht auszuschließen, dass es im Einzelfall doch zu Fehlverhalten kommt – auch angesichts einiger derartiger Vorkommnisse in den vergangenen Jahren.
Aus diesem Grund rufen wir dieses Jahr alle auf: Werden Sie Wahlbeobachter! Gehen Sie zu der Auszählung ab 18 Uhr in Ihrem Wahllokal und schauen Sie den Wahlhelfern auf die Finger – natürlich ohne sie bei ihrer Arbeit zu behindern. Senden Sie uns im Anschluss ihren ausgefüllten Vordruck an geschaeftsstelle@afdnordsachsen.de um die Zahlen abzugleichen. Bitte melden Sie dort auch Ihre Beobachtungen zu Unregelmäßigkeiten und informieren Sie bitte zusätzlich auch selbst gleich den Landeswahlleiter und ggf. die Polizei. Viel Erfolg!

Vordruck Wahlbeobachtung 26.9.2021

Lesebrief an die Torgauer Zeitung, gesendet am 16.09.2021

 

 

Widersprüchliche politische Entscheidungen und Vorgehensweisen schwächen das Vertrauen  von Arbeitnehmern, Eltern und unseren Kindern, in die derzeitige Politik!

In der gestrigen Torgauer Zeitung (16.09.2021) steht  fett auf Seite 1, „Ungeimpften drohen härtere Regeln auch beim Einkauf“. Bereits diese Aussage beunruhigt und macht Angst vor kommenden Entwicklungen.

Auf Seite 4 wird’s dann heftiger, wieder fett gedruckt „Wer nicht geimpft ist, der wird suspendiert“. Dies gilt im Artikel selbst für Frankreich (Paris) und geht aus der Überschrift nicht hervor.

Dass der DGB (Seite 4 oben links) die Pläne vieler Bundesländer kritisiert, „bald keine Entschädigungen für Verdienstausfälle mehr zu zahlen, wenn Ungeimpfte in Quarantäne müssen“, ist ebenfalls schnell überlesen.
Weiter wird berichtet, „Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann sagte am Mittwoch im Deutschlandfunk, dass wäre eine „Impfpflicht durch die Hintertür“. “Im Zweifel müssten hier auch Gesundheitsdaten offengelegt werden. Viele arbeitsrechtliche Konsequenzen würden dabei nicht bedacht.“

Wenn man dann links auf Seite 7 lesen muss, die „Inzidenz sinkt weiter“, zweifelt man an der gesamten Corona-Problematik und wird im rechts gegenüberliegenden Text, „Impfzentrum mit Brandsatz beworfen“ mit den Auswirkungen konfrontiert.

Somit versteht man auch die Eltern auf Seite 17 links unten, bei ihrem „Protest gegen Impfung von Schülern“, welche so wie auch ich berechtigte Zweifel an der „Ausgereiftheit“ und Unbedenklichkeit der Impfstoffe haben.

Liest man es genau in dieser Reihenfolge, wie in der heutigen Torgauer Zeitung, so sorgen Politik, Gesundheits- und Rechtssystem derzeit für blinden Aktionismus, Unbehagen, Unsicherheit, Hilf- / Ratlosigkeit, Protest und Wut in unserer Bevölkerung.

Dies ist genau das Gegenteil von der eigentlichen Aufgabe einer Regierung, welche immer erst für geordnete Abläufe, Planungssicherheit und das Wohlbefinden seiner Bevölkerung sorgen muss!

Deshalb muss eines klar sein, wenn Arbeitnehmerrechte durch die Politik gefährdet und vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) kritisiert werden müssen, Eltern sich durch eine Impfung, um die Gesundheit ihrer Kinder sorgen machen müssen und zusätzlich mediale Unruhe gestiftet wird, ist es für die gesamte Gesellschaft höchste Zeit, wieder geeint hinter den Betroffenen zu stehen!

René Bochmann

AfD-Kreisvorsitzender
AfD-Direktkandidat, für den 20. Deutschen Bundestag

Aktuelle Pressemitteilung unserer AfD-Landtagsabgeordneten, Gudrun Petzold

Reaktivierung der Heidebahn: AfD bietet Zusammenarbeit an

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Am Donnerstag, den 9.9.2021, haben die Bürgermeister von Elsnig, Dommitzsch, Trossin und Bad Schmiedeberg eine länderübergreifende Zusammenarbeit vereinbart. Ziel sei unter anderem, eine Verlängerung der bestehenden ÖPNV-Verbindung Torgau-Dommitzsch-Greudnitz nach Pretzsch und Bad Schmiedeberg. Von dort soll laut TZ „im Idealfall“ ein getakteter Anschluss nach Wittenberg und Bad Düben realisiert werden. Die nordsächsische AfD-Landtagsabgeordnete Gudrun Petzold erklärt dazu:

„Es freut mich, dass die Bürgermeister von Elsnig, Dommitzsch, Trossin und Bad Schmiedeberg ebenfalls Strecken in den Landkreisen Nordsachsen und Wittenberg reaktivieren wollen. Begrüßenswert ist es, dass dabei – in Form einer getakteten Verbindung – die traditionsreiche Heidebahn-Strecke zwischen Wittenberg, Bad Schmiedeberg und Bad Düben eingebunden werden soll.

Seit 2019 Aktivitäten der AfD

Damit tragen die seit 2019 bekannten Aktivitäten der AfD für eine Reaktivierung der Heidebahn weitere Früchte, wobei die AfD in Sachsen-Anhalt bereits ein fast fertiges Konzept übergeben hat, in dem die anstehenden Instandsetzungen und Baumaßnahmen zur Sicherheit des Zugverkehrs und mögliche Taktungen detailliert aufgelistet wurden! Nachdem Herr Mrosek als AfD-Mitglied des Verkehrsausschusses im Bundestag das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zur Heidebahn angefragt hatte, unterschrieben der CDU-Bundestagsabgeordnete Herr Wendt (Nordsachsen) und der CDU-Bundestagsabgeordnete Herr Müller (Wittenberg) sowie Frau Bürgermeisterin Münster (FWG Bad Düben) und rund 20 weiteren Akteure aus der Region bereits einen ‚Letter of Intent‘.

Darin bekundeten sie den Willen zur Reaktivierung der Heidebahn. Es freut mich, dass somit der Wille zur Reaktivierung der Heidebahn partei- und länderübergreifend vorhanden ist. Auch vom nun beim Bürgermeister-Treffen anwesenden Bad Schmiedeberger Bürgermeister Herr Röthel (SPD) sowie der Bad Dübener Bürgermeisterin Frau Münster (FWG) habe ich Zustimmung zu Reaktivierungsvorhaben signalisiert bekommen. Gerne bietet die AfD hier jedem interessierten Akteur die Zusammenarbeit an!

AfD lädt alle Akteure zur Zusammenarbeit ein

In meiner Funktion als direkt gewählte nordsächsische AfD-Landtagsabgeordnete lud ich zudem am 16.6.2021 zum länder- und parteiübergreifenden Arbeitstreffen. Daran beteiligten sich unter anderem Landtagsabgeordnete aus Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie der AfD-Bundestagsabgeordnete Herr Mrosek, der Vertreter des Landrates Nordsachsens und Amtsleiter des Straßenbauamts Herr Huth, der Geschäftsführer des Zweckverbands für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) Herr Irrgang sowie als Stellvertretung des Geschäftsführers der Deutschen Regionaleisenbahn GmbH Herr Reitstätter.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Sepp Müller fühlte sich durch unser Arbeitstreffen offenbar an die von ihm unterschriebene Absichtserklärung erinnert, so dass er im August 2021 eine werbewirksame Postkarten-Aktion zur Reaktivierung der Heidebahn durchführte! Bedauerlicherweise stimmte die CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag zuvor, nämlich am 18.5.2021, nicht unserem Antrag zur Reaktivierung der Heidebahn zu. Müllers Parteifreund, der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Herr Nowak, sprach sogar von unnötigem ‚Klamauk‘. Vielleicht kann Herr Müller seine sächsischen Parteikollegen im Landtag doch noch bewegen, die Reaktivierung der Heidebahn voranzubringen? Wir stehen für jede Form der Zusammenarbeit nach wie vor zur Verfügung!“

Gudrun Petzold
Mitglied im Sächsischen Landtag
Mitglied im Nordsächsischen Kreistag

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