Antwort auf journalistische Umfrage von unserem Mitglied Dr. Medicus

Die journalistische Umfrage Welcher Themen sollen wir uns 2021 besonders annehmen? beantwortete unser Mitglied Dr. Günther Medicus am 1.2.2021 wie folgt:

Danke, dass Sie Wert auf meine Meinung legen. Unser Land hat in den 16 Jahren der Merkel-Herrschaft immer mehr Fahrt in Richtung globaler Sozialismus aufgenommen und jetzt verspricht man sich durch Kooperation mit Jo Biden und seinen Kreisen, denen die Welt- und Finanzherrschaft alles bedeuten, noch zügiger voranzukommen. Der Globalsozialismus will geschickter vorgehen als der gescheiterte Nationalsozialismus, gaukelt humanitäre Ziele vor, hat aber im Prinzip die gleichen menschen- und werteverachtenden Ziele. Seine Propaganda- und Verfolgungsmethoden sind vergleichbar, aber durch die modernen Kommunikationsmöglichkeiten noch effektiver und bedrückender.

Ich denke, man muss immer wieder auf die von Merkel angeheizten Krisen eingehen und darf in der Berichterstattung keine der namhaften Krisen vergessen, bloß weil sich zur Zeit alles nur um die Corona-Krise dreht. Frau Merkel nutzt jede Krise als Herrschaftsinstrument, um politische und ökonomische Entscheidungen zu legitimieren, die faktisch die eigenen Bürger enteignen und ihnen jede Entscheidungsmöglichkeit nehmen.

Europa und damit auch Deutschland befinden sich seit der Finanzkrise in einem allgemeinen Krisenmodus. In Deutschland hat man mit dem Atomausstieg, der „alternativlosen“ Eurorettung und der Aufgabe der Währungsstabilität, dem EEG, der „alternativlosen“ Grenzöffnung, der Dieselkrise, dem Klimarettungspaket usw. eine Politik der Destabilisierung, Deindustrialisierung und Schröpfung der eigenen Bevölkerung etabliert. 2019 setzte folgerichtig eine Rezession ein, die sich heute durch die inkompetent gemanagte Corona-Krise noch weiter verschärft. Nahtlos geht es danach mit Klimahysterie und CO2-Bepreisung weiter, die für große Verteuerungen sorgen wird. Die für 2020 und 2021 beschlossene Neuverschuldung von mehr als 300 Mrd. wird wohl bald weitere Steuererhöhungen bedingen. Der Wirtschaftsminister sieht nun in der Veräußerung von Staatsbeteiligungen an der Infrastruktur einen Weg aus der Krise. Die Commerzbank wird dabei ausdrücklich erwähnt. Überhaupt ruiniert die Nullzinspolitik ein kundenfreundliches Bankwesen und führt zu einer bisher nie dagewesenen Enteignung der Sparer. Soziale Schieflagen, wie Alters- und Kinderarmut usw., häufen sich durch dies alles.

Die schleichende Souveränitätsabtretung an die EU ist nicht im Sinne des Grundgesetzes. Bis Ende 2018 hatte die EZB im Rahmen von Anleiheaufkäufen für die Rettung maroder Banken und Staaten schon 2,6 Billionen Euro zur Verfügung gestellt. Seitdem ging der Anleihen-Aufkauf in Billionenhöhe munter weiter. Nun will die EZB zur Abmilderung der Corona-Folgen noch 750 Milliarden Euro frisches Geld bereitstellen, größtenteils als korruptionsanfällige, nicht rückzahlbare Zuschüsse. Für die Klimarettung fordert Ursula von der Leyen jetzt für jedes Jahrzehnt eine Billion Euro von der EZB. Weitere Finanzmittel erwachsen der EU aus Inflation und Nullzinspolitik.

Man muss weiterhin die staatlich vorangetriebenen Attacken auf die AfD als einzige noch bemerkbare Oppositionspartei thematisieren und das Merkel-Regime, die heutigen egozentrischen und unfähigen Mitläufer in Berlin, im Herbst 2021 endlich abwählen. Demokratie und die verfassungsmäßigen Grundrechte müssen wieder zur Geltung kommen!

Die verstärkte finanzielle Förderung antifaschistischer, antirassistischer, islamfreundlicher, gender- und schwulenfreundlicher Vereinigungen und entsprechender Institute usw. führt zu teuren und unproduktiven Strukturen, in denen sich linke Schwätzer und Deutschland hassende Schmarotzer breitmachen. Diese Moralisten spalten durch ihren Meinungsterror unser Land und heizen Gewaltexzesse und das Denunziantentum an. In diesem Zusammenhang spielen sich leider auch einige maßgebliche Kirchenleute als polarisierende Moralapostel auf, was die Gläubigen zu scharenweisen Kirchenaustritten veranlasst.

Leider ist auch die Volksbildung in keinem guten Zustand, übereifrige linke Reformer und Bildungsideologen haben für Verflachung des Wissens und Verächtlichmachung der alten Werte gesorgt, die Sprache wird zur Durchsetzung perverser Einstellungen rücksichtslos verunstaltet. Das Fernsehen wird zur Zumutung, vor allem, weil der bedenkliche Sprach- und Kulturverfall vom Deutschen Volke mittels Zwangsgebühren auch noch finanziert werden muss. Kein Germanist traut sich mehr, öffentlich berechtigte Kritik zu äußern.

Ich glaube, eine ganze Menge von Punkten aufgelistet zu haben, die weiterhin diskutiert werden sollten. Das gesellschaftliche Klima ist ungesund und Abhilfe ist dringend erforderlich.

Leserbrief an die Zeitung OAZ, die eine Veröffentlichung verweigert

Leserbrief zu “Viel Corona, Viel AfD, Alles Zufall ?”

 

Die Coronapandemie mit der Alternative für Deutschland in Verbindung zu bringen, entspricht nicht den Tatsachen und der Realität. Man könne ja auch behaupten in Ländern, wo Rot-Rot-Grün regiert wie Berlin, ist die Clankriminalität höher als im Rest der Republik.

Der hohe Anteil an Coronafällen in den Neuen Ländern hat mehrere Gründe. Zum Ersten: Die Altersstruktur der Bevölkerung mit einem hohen Anteil älterer Menschen und dass viele von ihnen in Seniorenheimen wohnen und betreut werden.

Ein Großteil der Coranafälle hängt damit zusammen, was die Nachverfolgung ergeben hat. Senioren sind anfälliger für Corona, ein Großteil der Infizierten stammt aus dem Umfeld von Krankenhäusern und Pflegeheimen wie Pflegepersonal, technische Mitarbeiter, Firmen für Dienstleistungen dieser Institutionen, deren Partner, Kinder, Kindeskinder, etc. auch Kitamitarbeiter, Lehrer und Hortner, die diese Kinder betreuen und ihr Umfeld zählen dazu. Die Kinder als Überträger wurden eine Zeit lang unterschätzt und kaum beachtet, was sich als Fehler erwies und den Verantwortlichen in den Ministerien zuzuschreiben ist. Auch die Behauptungen von Ministerpräsident Kretzschmer, dass die Handwerker die Pandemie vorantreiben, entbehrt jeglichen Tatsachen.
Die Maßnahmen der Regierung ist für viele Bürger nicht nachvollziehbar und bringt viele an ihre Grenzen, sei es bei der Kinderbetreuung, der Heimschule, der Heimarbeit, auch sind viele Klein- und Mittelständler in der Existenz bedroht. Den Worten müssen auch schnell Taten folgen, wie bei der Auszahlung der staatlichen Hilfen und nicht ausufernde Bürokratie, nicht funktionsfähige Computersoftware, etc..

Wenn sich unsere Regierungsparteienpolitiker mal mit der Bevölkerungsentwicklung in den Neuen Ländern beschäftigen würden, wäre ihnen einiges klar. Die Bevölkerung im Osten wird älter, wird weniger, die Durchschnittsrente wird sinken etc. Die Abwanderung vieler in den neunziger Jahren, hat einen negativeren Einfluss auf die Bevölkerung im Osten als die Summe des 1.und 2. Weltkrieges, da dieser durch Wanderungsbewegungen aus den damaligen deutschen Ostgebieten wieder ausgeglichen werden konnte.

Dass der Ostbeauftragte Herr Wanderwitz Bürger, die das Gespräch mit den sächsischen Ministerpräsidenten suchten als Typen bezeichnet, zeigt eher seine Realitätsferne zum Osten. Die besagte Reichskriegsflagge geht auf die Gründung des Deutschen Reiches vor 150 Jahren zurück und hat mit dem Nationalsozialismus wenig zu tun und entstammt nicht dieser Ideologie.

Das Vertrauen in die Politik ist im Osten anders als im Westen der Bundesrepublik, die teils negativen Erfahrungen der Wende (Wegzug der Kinder, niedrigere Einkommen, Arbeitslosigkeit, Arbeitslosenhilfe und danach Hartz4, Nichtanerkennung der Arbeitsleistungen und vieles andere mehr) haben Spuren hinterlassen. 20% der Bevölkerung haben in Bund eine Ministerin Giffey im Vergleich des Saarland 3 Maas, Altmaier, Kramp Karrenbauer an der Zahl, von 160 Staatssekretären in Bund und Ländern sind 4 aus dem Osten und unter den reichsten 400 Deutschen stammt einer aus der ehemaligen DDR.

Auch haben die Flüchtlingskrise und deren einseitige Betrachtung zur Abkehr von der Politik der Altparteien geführt, getreu dem Motto, wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Es wird lange dauern dieses Vertrauen in der Bevölkerung im Osten wiederzugewinnen.

Rico Winterlich

-AFD-Kreistagsfraktionsvorsitzender in

Nordsachsen

-Stadtrat

-Installateur-& Heizungsbauermeister

Auto sabotiert: Anschlag auf AfD-Kreisvorsitzenden René Bochmann!

Unbekannte haben am rechten Vorderrad des nordsächsischen AfD-Kreisvorsitzenden René Bochmann drei Radmuttern entfernt. Zwei weitere Radmuttern wurden gelockert. Der Bundestagskandidat befand sich gerade auf dem Weg zum Bürgerbüro in Torgau, wo er eine telefonische Sprechstunde für die Bürger durchführen wollte. Während der Fahrt bewegte sich plötzlich das Lenkrad unkontrolliert. Einen drohenden Zusammenprall mit einer älteren Passantin konnte Herr Bochmann knapp verhindern. Es gibt keine Verletzten. Die Polizei prüft nun einen Anfangsverdacht auf einen politisch motivierten Anschlag.

Dabei handelt es sich nicht um den ersten Vorfall. So stellte der ehemalige stellvertretende AfD-Kreisvorsitzende Roberto Nacken einen Tag nach der Eilenburger AfD-Unternehmerveranstaltung am 22. März 2019 fest, dass mehrere Radmuttern an seinem Auto gelockert wurden. Bei der Prüfung weiterer Fahrzeuge, darunter auch Bochmanns Wagen, wurden noch drei gelockerte Radmuttern entdeckt. Die sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Gudrun Petzold erklärt vor diesem Hintergrund:

„Der Anschlag auf unseren AfD-Kreisvorsitzenden lässt mich fassungslos zurück. Die Attentäter haben bewusst den Tod von Herrn Bochmann sowie weiteren Beteiligten in Kauf genommen. Diese eskalierende Gewaltspirale ist auch ein Ergebnis der alltäglichen Hetze gegen die AfD und ihre Wähler. Öffentlich werden unsere Wähler für einen Anstieg der Corona-Fallzahlen in Sippenhaft genommen. So wollte etwa der SPD-Fraktionsvorsitze im nodsächsischen Kreistag, Heiko Wittig, einen angeblichen Zusammenhang zwischen AfD-Wahlergebnissen und Infektionszahlen erkennen. Anhänger und Politiker unserer Partei werden so auf perfideste Art und Weise als Krankheitsüberträger denunziert. Das sprengt das Maß des Erträglichen!

Ergebnis der Hetze gegen die AfD

Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Ostbeauftrage Marco Wanderwitz wirft AfD-Anhänger zudem mit Reichsbürgern und Esoterikern in einen Topf. Anstatt die Nähe zum Bürger zu suchen, werden Andersdenkende auf niveauloseste Weise öffentlich beschimpft. Linksextremisten fühlen sich so in ihrem skrupellosen Handeln zusätzlich motiviert. Die Gewalt gegen Vertreter der AfD hat ein Ausmaß angenommen, das nicht mehr toleriert werden kann. Ich erwarte, dass sich Politiker aller Parteien klar von der eskalierenden Gewalt gegen AfD-Politiker distanzieren. Es handelt sich längst nicht um den ersten Anschlag gegen Vertreter der AfD in Sachsen. Am 27. Februar 2020 wurden drei Linksextremisten nach einem Brandanschlag auf ein Parteibüro in Döbeln zu Bewährungsstrafen verurteilt.

Gudrun Petzold: Linksextremer Gewalt muss Einhalt geboten werden

Wenige Tage später wurde in der Oberlausitz ein Brandanschlag auf das Auto unseres Bundesvorsitzenden Tino Chrupalla verübt. Der von der etablierten Politik geduldeten linksextremen Gewaltspirale muss endlich Einhalt geboten werden! Anstatt die AfD als größte Oppositionspartei ins Visier zu nehmen, sollte sich der Verfassungsschutz endlich mit dem erstarkenden Linksextremismus beschäftigen.“

Gudrun Petzold

Mitglied im Sächsischen Landtag
Mitglied im Nordsächsischen Kreistag

27.01.2021

Unser Direktkandidat im Landkreis Nordsachsen für die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag

Für den Wahlkreis 151 wählten die Mitglieder des AfD-Kreisverbandes in Nordsachsen, am 19.12.2020, ihren Direktkandidaten für die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag im September 2021. Beworben hatten sich für das Mandat der Kreisvorsitzende der AfD Nordsachsen und Kreistagsabgeordneter Renè Bochmann aus Tiefensee, sowie der Kreistagsabgeordnete Dominik Buchmann aus Delitzsch. Die Aufstellungsversammlung votierte mit 30 zu 9 Stimmen für Renè Bochmann, der schon in 2019 für die Landtagswahl ins Rennen ging und nur ganz knapp mit etwa 3% dem damals amtierenden Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) unterlag. Im Nachgang stellte sich heraus, dass er nur Interesse daran hatte seinen Posten zu sichern. Kurz nach dem Erlangen des Direktmandats stellte er sich als Bürgermeister für die Stadt Leipzig zur Wahl auf und kehrte dem Landkreis und seinen Wählern den Rücken zu. Hätte er ernsthaftes Interesse daran das Volk zu vertreten und würde nicht nur seine eigenen Interessen verfolgen, dann wäre er Justizminister geblieben und uns wäre eine fachfremde Frau Katja Maier (Grüne) erspart geblieben. Trotz aller politischer Rivalität kann man anerkennen, dass er vom Fach ist und keine schlechte Arbeit als Justizminister an den Tag gelegt hat. Aber wie man auch dazu steht, ein Justizminister welcher an Recht und Ordnung interessiert ist und fundierte Kenntnisse in diesem Fachgebiet vorweisen kann, ist besser als eine fachfremde, polizeihassende Justizministerin von den Grünen.

Ob die Wähler noch einmal der CDU den Vorrang geben werden, nachdem sie durch die unsägliche Regierungsbildung in Sachsen doch mit einer sprichwörtlichen kalten Dusche überrascht wurden, wird man sehen. Auf jeden Fall sollten sich die CDU-Wähler beim Gang zu Wahlurne, voraussichtlich der 26.09.2021, vor Augen führen was mit deren Stimme 2019 nach der Wahl geschehen ist. Eine CDU geführte Regierung mit Ökosozialisten und Arbeitervertretern die mehrheitlich noch nie gearbeitet haben. Wäre die CDU wirklich an einer Demokratie und deren einhergehende Mehrheitsfindung interessiert, dann hätten diese mittlerweile viel zu weit nach links gedriftete CDU, den Volkswillen von 60 Prozent der Sachsen anerkannt und eine wirkliche konservative Regierung mit der AfD in Erwägung gezogen. Schlussendlich ist die Missachtung des Wählerwillens auch ein Betrug an der Wählerschafft.

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