Am kommenden Montag, den 02.02.2026, findet die MdB/MdL-Sprechstunde von 15 bis 18 Uhr im AfD-Bürgerbüro in Oschatz statt.
Aktuelles
Schluss nach 55 Jahren: „P-D Glasseiden“ Oschatz muss Mattenproduktion schließen!

Ausgerechnet im Jahr des 60. Jubiläums von „P-D Glasseiden“ in Oschatz trifft das Unternehmen ein schwerer Schlag: Nach 55 Jahren wird die Mattenfertigung beendet. Davon sind insgesamt 65 Mitarbeiter betroffen. Nach „Elektrobau Oschatz“ und der „Oschatz Energy and Environment GmbH“ trifft es damit nun ein weiteres heimisches Traditionsunternehmen schwer.
„Da sind Menschen, die mit 15 hier angefangen haben, 40 oder 45 Jahre in diesem Betrieb gearbeitet haben – und die stehen jetzt plötzlich vor einem ungewissen Herbst ihres Berufslebens. Das ist einfach nur traurig“, heißt es in der „Torgauer Zeitung“ seitens der Geschäftsleitung der „P-D Glasseiden“ . Ohne die Schließung der nicht mehr rentablen Mattenproduktion seien auch die 190 weiteren Mitarbeiter gefährdet gewesen! Zu Recht heißt es: „Das sind keine Zahlen. Das sind Schicksale. Das fühlt sich an wie eine Niederlage.“
Doch wo liegen die Ursachen für die mangelnde Rentabilität? Zwischen den Zeilen der „Torgauer Zeitung“ lässt sich eine klare Antwort herauslesen.
„Anhaltende Verluste, massiver internationaler Preisdruck und wirtschaftliche Rahmenbedingungen ließen eine Fertigung dieses Produktbereichs in Deutschland nicht mehr zu.
Der Markt sei stark vom Automobilsektor abhängig, der selbst seit Langem mit sinkenden Stückzahlen und massivem Kostendruck kämpfe“, heißt es in der TZ. Und: „Unter den aktuellen europäischen Rahmenbedingungen lasse sich dieses Produkt schlicht nicht mehr kostendeckend herstellen.“ Es sind also klare wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen, die es heimischen Unternehmen immer schwerer machen, wenigstens kostendeckend zu produzieren!
Auch Automobil-Zulieferer massiv unter Druck
Davon ist insbesondere die Automobil-Zuliefererindustrie betroffen. Denn das wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Betriebe schwebende Verbrennerverbot, fragwürdige Emissionswerte, die zeitweise Bevorzugung von E-Autos und vor allem auch die unvernünftige Energiepolitik der Bundesregierung erschweren die Produktion massiv!
Strom wird unbezahlbar teurer und große Automobilisten verlagern ihre Werke ins Ausland und leiten die Belastungen an die Zulieferer weiter!
Da half P-D Glasseiden auch nicht die Investition in eine neue, vollelektrische Mattenanlage, die effizienter, günstiger und deutlich klimafreundlicher produzieren sollte. Die Hoffnungen, dabei vom „Green Deal“, Nachhaltigkeitsforderungen und steigender Nachfrage nach CO₂-armen Produkten zu profitieren, erwiesen sich als trügerisch.
Auf dem globalisierten Markt zählen nun vor allem günstige Preise – auch hier weiß die etablierte Politik keine Lösungen, um heimische Unternehmen besser zu schützen.
Nur mit der AfD können die zunehmenden Unternehmensschließungen verhindert werden: Denn wir stehen für eine vernünftige, bezahlbare Energiepolitik, eine wirtschaftliche Entfesselung heimischer Unternehmen sowie für ein Ende des Klima-Kults um CO2-Besteuerung und unzuverlässige erneuerbare Energien!
Die Autoindustrie muss als Kernstück der deutschen Wirtschaft unbedingt erhalten werden! Die grün gefärbte CDU hat – ebenso wie die anderen Altparteien – längst bewiesen, dass sie keine Lösungen bieten kann!
Vielleicht geht auch irgendwann dem grünsten Bürgermeister und Landrat in Nordsachsen mal ein Licht auf, dass diese energiepolitische Geisterfahrt unbedingt umgekehrt werden muss!
Quelle: https://www.torgauerzeitung.de/lokales/nordsachsen/oschatz/oschatz-traditionsunternehmen-glasseiden-schliesst-mattenproduktion-GLAC7DX2HNE5LOAWXIXPCURSS4.html
19.01.26: MdB/MdL-Sprechstunde in Torgau
Am kommenden Montag, den 19.01.2026, findet die MdB/MdL-Sprechstunde von 15 bis 18 Uhr im AfD-Bürgerbüro Torgau in der Breiten Straße 4 statt.

Versorgungssicherheit für andere – Stromausfall für Deutschland!
wenn man die Ereignisse rund um den Anschlag auf die Energieversorgung im
Süden Berlins der vergangenen Tage rückblickend betrachtet, drängt sich die Frage
förmlich auf, ob die Versorgungssicherheit in anderen Ländern wichtiger ist, als die
der hiesigen deutschen Bevölkerung, welche die Mittel zur Abmilderung und
geordneten Bewältigung von Katastrophen selbst erwirtschaftet hat.
Wenn man die in die Ukraine gelieferte Menge an Notstromaggregaten mit den in Berlin zur
Verfügung stehenden ins Verhältnis setzt, lässt sich rechnerisch darstellen, wie es
um den Schutz der eigenen Bevölkerung bestellt ist. Auch die Tatsache, dass wider
besseres Wissen nicht von einem linksterroristischen Anschlag, sondern
bagatellisiert von einem Stromausfall berichtet wurde, zeigt sehr deutlich das
Verhältnis der Verantwortlichen zur eigenen Bevölkerung. Allein in den vergangenen
vier Jahren musste man bundesweit Verkehrsbehinderungen und somit
widerrechtlichen Eingriff in den Straßenverkehr durch sogenannte „Klimakleber“
hinnehmen, welche es letztlich sogar bis auf die Start- und Landebahnen gesicherter
Flughäfen schafften. Gleichfalls mussten der deutsche Steuerzahler und
zehntausende Reisende Anschläge auf Bahntechnik der Deutschen Bundesbahn
und somit Zugausfälle und Verspätungen ohne Entschädigung hinnehmen. Die
perfideste Art und Weise, seinen Hass gegen das eigene Land, dessen Menschen
und Gesetze Ausdruck zu verleihen, ist und bleibt jedoch der Angriff auf Ordnungs-,
Polizei, und Rettungskräfte, welche ihre Person der Gesellschaft zum Schutz des
öffentlichen Zusammenlebens, der Aufrechterhaltung und Durchsetzung von Recht
und Ordnung sowie der Rettung von Menschenleben zur Verfügung stellen.
Keines der bisher genannten Beispiele sind Kavaliersdelikte, sondern deutliche Angriffe auf
unseren Rechtsstaat, das friedliche Zusammenleben und somit der inneren Ordnung.
Wer diese Ordnung vorsätzlich stört, lehnt Deutschland mit seinen Menschen und
seiner Lebensweise ab und versucht es mit Gewalt zu verändern. Dies nenne ich
schlichtweg Terrorismus und fordere daher die harte Bestrafung ohne jegliche
Bewährung. „Wehret den Anfängen!“
Neujahrs-Stammtisch in Arzberg/Beilrode
Am 09. Januar 2026 findet der nächste „Blaue Stammtisch“ mit unserem Landtagsabgeordneten Tobias Heller in der Gemeinde Arzberg/Beilode statt.
Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung per Mail an tobias.heller@slt.sachsen.de an.

05.01.26: MdB/MdL-Sprechstunde in Oschatz
Am kommenden Montag, den 05.01.2026, findet die MdB/MdL-Sprechstunde von 15 bis 18 Uhr im AfD-Bürgerbüro in Oschatz statt.

