Unsere Kommunen und Landkreise sind chronisch pleite und werden nur durch Taschenspielertricks der Landesregierung mit genehmigten Haushalten autorisiert.
Die vergangenen drei Jahre hieß es ständig „Corona“ und nun ächzen nicht nur alle Eigenheimbesitzer sondern auch die kommunalen Vermieter, Städte und Gemeinden unter dem nächsten Angriff auf unsere leeren Kassen unter dem Deckmantel der Klimaneutralität.
Das vom grünen Kinderbuchautor Robert Habeck heruntergewirtschaftete Wirtschaftsministerium glänzt neben einem künstlich aufgeblähten Personalstab mit immer teureren Allmachtsphantasien. Mit dem ab 2024 gültigen Gebäudeenergiegesetz (GEG) zwingt Habeck nicht nur Eigenheimbesitzer und Vermieter sondern auch Kommunen zur ausgedachten „Wärmewende“. Denn daran sollen ja alle Menschen teilhaben dürfen.
Aktuellen Berechnungen zufolge wird allein das von der Ampelkoalition in Berlin geplante novellierte Gebäudeenergiegesetz die Kommunen mindestens acht Milliarden Euro kosten.
Anders als die privaten Immobilienbesitzer wird der große Heizungsaustausch in den kommunalen Gebäuden nicht neu gefördert. Zumindest ist dazu bislang nichts beschlossen. Auf die Kommunen rollt also eine gewaltige Kostenlawine zu.
Noch hat der Bundestag das zu novellierende Gesetz der Ampel nicht abgesegnet, noch sind es nur Pläne der EU.
Die Ampel-Regierung schafft mit dem Gebäudeenergiegesetz eine neue Existenzvernichtung. Welcher Grüne noch von sozialer Gerechtigkeit in unserem Land spricht, sollte sich sprichwörtlich vom Hof scheren.
Tobias Heller AfD
Zum Tag der Pressefreiheit
+++ Kranzniederlegung anlässlich des Elbe-Days +++
Am heutigen Dienstag fand das Gedenken an den 78. Jahrestag des Elbe-Days statt. Im Jahr 1945 am 25.04. begegneten sich amerikanische und sowjetische Soldaten zwischen Strehla und Torgau das erste Mal, womit das baldige Ende des Zweiten Weltkriegs eingeläutet war. Dessen gedachte ich als Bundestagsabgeordneter und AfD-Kreisvorsitzender zusammen mit meiner Kollegin aus dem sächsischen Landtag, Frau Gudrun Petzold, MdL, sowie weiteren Parteimitgliedern am Denkmal der Begegnung in Torgau mit einem Kranz, der die Forderung „Nie wieder Krieg!“ trug.
Neben uns legten auch Sachsens Ministerpräsident Kretschmer (CDU) und Torgaus Oberbürgermeister Simon (parteilos) Kränze nieder. Herr Kretschmer ließ es sich jedoch nicht nehmen, diesen Gedenktag zu instrumentalisieren, indem er uns von der AfD vorwarf, russische Propaganda zu glauben, nur weil wir Friedensverhandlungen statt weiterer Waffenlieferungen fordern. Dabei zeigen unsere Initiativen, wie beispielsweise der Antrag zur Friedensinitiative im Deutschen Bundestag (DS 20/5551), dass wir als einzige Partei ein Konzept für ein Ende des Blutvergießens in der Ukraine vorzeigen können.
Abseits dieser Kontroverse war die heutige Veranstaltung jedoch ein würdiges Gedenken und eine Mahnung für den Frieden. Dies zeigte sich auch am Zuspruch der teilnehmenden Bürger zu uns. Am Samstag ab 14 Uhr werden wir zudem eine Demonstration mit dem Titel „Friedensinitiative jetzt!“ am Denkmal der Begegnung in Torgau veranstalten, bei der sowohl unser Bundessprecher Tino Chrupalla als auch unser sächsischer Parteivorsitzender Jörg Urban sowie ich Reden halten werden. Sie sind herzlich dazu eingeladen, teilzunehmen!