Schluss nach 55 Jahren: „P-D Glasseiden“ Oschatz muss Mattenproduktion schließen!

Ausgerechnet im Jahr des 60. Jubiläums von „P-D Glasseiden“ in Oschatz trifft das Unternehmen ein schwerer Schlag: Nach 55 Jahren wird die Mattenfertigung beendet. Davon sind insgesamt 65 Mitarbeiter betroffen. Nach „Elektrobau Oschatz“ und der „Oschatz Energy and Environment GmbH“ trifft es damit nun ein weiteres heimisches Traditionsunternehmen schwer.

„Da sind Menschen, die mit 15 hier angefangen haben, 40 oder 45 Jahre in diesem Betrieb gearbeitet haben – und die stehen jetzt plötzlich vor einem ungewissen Herbst ihres Berufslebens. Das ist einfach nur traurig“, heißt es in der „Torgauer Zeitung“ seitens der Geschäftsleitung der „P-D Glasseiden“ . Ohne die Schließung der nicht mehr rentablen Mattenproduktion seien auch die 190 weiteren Mitarbeiter gefährdet gewesen! Zu Recht heißt es: „Das sind keine Zahlen. Das sind Schicksale. Das fühlt sich an wie eine Niederlage.“
Doch wo liegen die Ursachen für die mangelnde Rentabilität? Zwischen den Zeilen der „Torgauer Zeitung“ lässt sich eine klare Antwort herauslesen.

„Anhaltende Verluste, massiver internationaler Preisdruck und wirtschaftliche Rahmenbedingungen ließen eine Fertigung dieses Produktbereichs in Deutschland nicht mehr zu.
Der Markt sei stark vom Automobilsektor abhängig, der selbst seit Langem mit sinkenden Stückzahlen und massivem Kostendruck kämpfe“, heißt es in der TZ. Und: „Unter den aktuellen europäischen Rahmenbedingungen lasse sich dieses Produkt schlicht nicht mehr kostendeckend herstellen.“ Es sind also klare wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen, die es heimischen Unternehmen immer schwerer machen, wenigstens kostendeckend zu produzieren!

Auch Automobil-Zulieferer massiv unter Druck

Davon ist insbesondere die Automobil-Zuliefererindustrie betroffen. Denn das wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Betriebe schwebende Verbrennerverbot, fragwürdige Emissionswerte, die zeitweise Bevorzugung von E-Autos und vor allem auch die unvernünftige Energiepolitik der Bundesregierung erschweren die Produktion massiv!
Strom wird unbezahlbar teurer und große Automobilisten verlagern ihre Werke ins Ausland und leiten die Belastungen an die Zulieferer weiter!

Da half P-D Glasseiden auch nicht die Investition in eine neue, vollelektrische Mattenanlage, die effizienter, günstiger und deutlich klimafreundlicher produzieren sollte. Die Hoffnungen, dabei vom „Green Deal“, Nachhaltigkeitsforderungen und steigender Nachfrage nach CO₂-armen Produkten zu profitieren, erwiesen sich als trügerisch.
Auf dem globalisierten Markt zählen nun vor allem günstige Preise – auch hier weiß die etablierte Politik keine Lösungen, um heimische Unternehmen besser zu schützen.

Nur mit der AfD können die zunehmenden Unternehmensschließungen verhindert werden: Denn wir stehen für eine vernünftige, bezahlbare Energiepolitik, eine wirtschaftliche Entfesselung heimischer Unternehmen sowie für ein Ende des Klima-Kults um CO2-Besteuerung und unzuverlässige erneuerbare Energien!
Die Autoindustrie muss als Kernstück der deutschen Wirtschaft unbedingt erhalten werden! Die grün gefärbte CDU hat – ebenso wie die anderen Altparteien – längst bewiesen, dass sie keine Lösungen bieten kann!

Vielleicht geht auch irgendwann dem grünsten Bürgermeister und Landrat in Nordsachsen mal ein Licht auf, dass diese energiepolitische Geisterfahrt unbedingt umgekehrt werden muss!

Quelle: https://www.torgauerzeitung.de/lokales/nordsachsen/oschatz/oschatz-traditionsunternehmen-glasseiden-schliesst-mattenproduktion-GLAC7DX2HNE5LOAWXIXPCURSS4.html

„Mein Kampf im Grünen Reich“

Unter diesem provokanten Titel liest der – „garantiert umstrittene“ – Autor Elmar Gehrke aus seinem

gleichnamigen Buch. Dazu kommt er, auf Einladung des Landtagsabgeordneten Tobias Heller (AfD),

am 15. Oktober nach Oschatz.

 

In „88 + 1 Ach- & Lachgeschichten aus Regenbogen-Buntgenderwokeland“ nimmt Gehrke den

täglichen Politik-Wahnsinn in Deutsch-Absurdistan aufs Korn – mit viel Humor, Sarkasmus & Ironie.

Lachen Sie über Dinge, die eigentlich zum Weinen sind, wie „Der Prinz & die 50 Reichsbürger“, „Die

Schlacht von Lützerath“ & das „Nazi-Karussell“.

Erfahren Sie, warum die Berliner Remmo-Clan das Bundesverdienstkreuz erhält, weshalb Sachsen

kontrolliert abgebrannt werden soll & wieso in deutschen Museen rassistische Selektionen nach Hautfarbe stattfinden.

 

Am Ende dieses (hoffentlich) unterhaltsamen Abends entscheiden Sie: Ist das bitterböse Politik-Satire – oder altparteienfeindliche & demokratiegefährdende Hassrede?

Oder Sie halten es mit dem Uwe Steimle, der kurz & knapp über Elmar Gehrke urteilt: „Der Mann kann schreiben. Und wie!“

Der Eintritt ist frei. Auf Grund der begrenzten Sitzplätze wird jedoch um eine kurze Anmeldung unter tobias.heller@afdnordsachsen.de gebeten.

 

WANN:

Mittwoch, 15.10.25 | 19 Uhr

WO

Stadthalle „Thomas-Müntzer-Haus“ | Altmarkt 17 | 04758 Oschatz

Der „Wilde Robert“ darf vorerst weiterfahren: Doch der große Schock kommt erst noch!

Die Region Oschatz ist vorerst mit dem Schrecken davongekommen: Die zuerst angekündigten massiven Kürzungen bei der Döllnitzbahn bleiben aus.
Ein Entwurf des Haushalts für den Freistaat Sachsen sah zuerst Kürzungen von 40 Prozent bei den per Vertrag geregelten Bestellgeldern vor.
Das hätte aller Voraussicht nach das Aus für den bei Jung und Alt beliebten Tourismusmagneten zwischen Glossen, Kemmlitz und Oschatz bedeutet!

Daraufhin hatte ich das Gespräch mit dem Betreiber der Döllnitzbahn gesucht. Nun ist im Haushaltsgesetz von „lediglich“ zehn Prozent Einsparungen die Rede.
Der Zweckverband Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL), in dem ich Mitglied bin, will zudem die massiven Einsparungen der schwarz-roten Landesregierung nicht an die Döllnitzbahn weiterreichen! Die bereits zugesagten Mittel sollen inklusive 1,8% Dynamisierung zur Verfügung gestellt werden. Der „Wilde Robert“ kann also vorerst auch 2026 – wenn auch in leicht eingeschränktem Maße – große und kleine Passagiere erfreuen. Dies hatte ich direkt nach dem Beschluss zur vergangenen Sitzung des ZVNL dankend zum Ausdruck gebracht.

Ist die Tourismus-Katastrophe für den Altkreis Oschatz damit abgewendet? Leider keineswegs! Denn die Verhandlungen für den Doppelhaushalt 2027/28 dürften noch wesentlich härter ausfallen als die Verhandlungen für den aktuellen Haushalt!
Denn dann sind die Reserven des Freistaats Sachsen fast komplett aufgebraucht. Bereits dieses Jahr hat man z.B. massiv bei Einzahlungen in den Generationenfonds gekürzt.
Ab 2027 wird die Haushaltslage des Freistaats Sachsen noch wesentlich dramatischer aussehen!

Entwarnung kann deshalb noch lange nicht gegeben werden! Die AfD wird sich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass nicht an unserer wichtigen touristischen Infrastruktur gespart wird! Gespart werden müsste nämlich ganz woanders – beispielsweise bei der linken Vereins-Lobby, den massiven Asyl-Ausgaben und fragwürdigen „Integrations“-Projekten!

Schöne Sommerferien!

Die wohlverdienten Sommerferien haben in Sachsen für unsere Schüler begonnen!
😊 Für viele von ihnen bedeutet das zugleich das Ende einer langen Prüfungsphase. Dazu möchte ich allen Absolventen recht herzlich gratulieren!
Ich wünsche ihnen einen guten Start auf dem weiteren Bildungsweg sowie darüber hinaus eine erfolgreiche berufliche Zukunft!
Allen Schülern in Sachsen wünsche ich zudem erholsame und sonnige Sommerferien! 💪🏖

Auch im Sächsischen Landtag kehrt nun die parlamentarische Sommerpause ein. Wir werden diese Tage – nach unserem klaren Widerstand gegen den verschwenderischen Haushalt der CDU-geführten Regenbogenkoalition – ebenfalls zum Sammeln der Kräfte nutzen, damit wir uns ab dem 21. August wieder mit voller Kraft für unsere sächsischen Bürger einsetzen können! Selbstverständlich bleiben unsere Abgeordneten der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag auch in diesen Tagen nicht ganz untätig.
Für Fragen und Anregungen sind wir bzw. unsere Mitarbeiter gerne erreichbar. ☎️✉️

+++ Bürgerdialog in Mockrehna +++

 

Am gestrigen Freitagabend war ich selbst gastgebender Ausrichter unseres Bürgerdialoges im Veranstaltungsformat „AfD-Bundestagsfraktion vor Ort“. Nach Lommatzsch, Limbach-Oberfrohna und Grimma in dieser Woche kamen wir gestern ins heimische Audenhain. Neben meiner Fraktionskollegin Barbara Benkstein, MdB, durfte ich auch den Vorsitzenden der Sächsischen AfD-Landtagsfraktion und Vorsitzenden des AfD-Landesverbandes im Freistaat, Jörg Urban, MdL, und ebenfalls Tobias Heller, MdL, begrüßen, welcher uns durch das im September letzten Jahres für Torgau/Oschatz erreichte Direktmandat nun ebenfalls im Landtag vertritt. Auch unsere 2019 direkt für Torgau/Oschatz gewählte ehemalige Landtagsabgeordnete, Gudrun Petzold, durfte ich in Audenhain begrüßen. An diesem Freitagabend diskutierten wir mit den Bürgern vor Ort über die aktuelle politische Lage und beantworteten Bürgerfragen zum Thema Frieden in Europa sowie die verfehlte Energie-, Migrations-, Wirtschafts-, Pflege-, Sicherheits- und Verkehrspolitik aus zwei verschiedenen Ebenen heraus.

An dieser Stelle möchte ich besonders Sandro Oschkinat erwähnen, welcher sich seit 2015 für einen parteiübergreifenden und basisdemokratischen Dialog engagiert. Bereits seit zehn Jahren ist er für uns ein zuverlässiger Partner, welcher auch immer wieder andere politische Mitbewerber zum Diskurs in den Trailer nach Audenhain einlud. Solange es für uns als Partei und mir, als direkt gewähltem Bundestagsabgeordneten für Nordsachsen, möglich ist, den Trailer in Audenhain nutzen zu können, würden wir auch weiterhin gerne nach Audenhain kommen und auf die jahrelange gute Zusammenarbeit mit Sandro Oschkinat zurückgreifen.

Für die außerordentlich gut vorbereitete, besuchte und sicher durchgeführte Veranstaltung bedanke ich mich ausdrücklich beim Team vom Trailer Audenhain, meinen Mitarbeitern, den Technikern, den Sicherheitsbeauftragten und den Polizeikräften. Ihnen allen wünsche ich ein erholsames Wochenende!

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