Pressemitteilung/02.08.2019/G.Petzold/Direktkandidatin Wk36/Torgau-Oschatz

Seit Tagen auf Wahlkampftour      –     man kennt sich !

Nach vielen Bürgersprechstunden im letzten halben Jahr in den AfD-Büro`s Torgau, Breite Str. 4 und in Oschatz, Wermsdorferstr. 1,
trifft sich seit dem 22.07.2019 die AfD-Direktkandidatin/Wk36, Frau Gudrun Petzold, mit den Bürgern des Landkreises Nordsachsen direkt vor ihrer Haustür.
Schon von weiten sichtbar ist ihr Wahlkampfmobil, auf dem die drei Direktkandidaten der AfD-Nordsachsen gemeinsam mit dem sächsische Landesvorsitzenden abgebildet sind.
Es wurden bereits viele gute Gespräche mit den Bürgern vor Ort geführt und Wiedersehensfreude gab es insbesondere in Großtreben, dem Geburts- und Heimatort von Frau Petzold.
Ihren Wählern möchte sie auf keinen Fall utopische Versprechungen machen, sondern mit Ihnen den Politikwechsel der AfD diskutieren, der mit Augenmaß und Weitblick erfolgen soll.
Für beide Seiten  -Bürger und Kandidatin- sind es nicht nur interessante, sondern auch lehrreiche Gespräche und manchmal mit der Erkenntnis für den Bürger:  Die AfD ist nicht nur eine bürgernahe, sondern auch eine sozial engagierte Partei.

 

Ein Nachwort zur Wahl des Stadtrates Torgau

Ein Nachwort zur Wahl des Stadtrates Torgau

 

Die AfD ist aus dem Stand von Null auf 18,2 % zum ersten Mal in den Stadtrat Torgau eingezogen. Das ist ein stolzes Ergebnis, erst Recht für den erstmaligen Einzug in das Stadtparlament. Mit einem hohen Stimmenvorsprung  haben wir das mit großem Abstand beste Ergebnis der Kandidaten aller Parteien erzielt. Ein Traumergebnis für die AfD, ein Albtraum für die Altparteien. Dafür möchten wir, Dieter und Lilianna Glimpel, uns bei den vielen Wählern bedanken, die uns ihre Stimme gegeben haben in der Hoffnung auf eine politische Veränderung. Die Altparteien müssen nun anerkennen, dass die AfD fest in der Bürgerschaft verankert ist.

Unsere kleine Fraktion wird das Mögliche tun und baut dafür weiter auf die Unterstützung ihrer Wähler, hoffen aber auch auf weitere politische Unterstützung. Die ist uns in jedem Fall sicher, wenn die AfD zur Landtagswahl im September ein mindestens ebenso gutes Ergebnis erreicht.

Darum bitte wir Sie, geben Sie Ihre Stimme unserer Direktkandidatin Gudrun Petzold für einen politischen Aufbruch nicht nur in unserer Stadt, sondern auch in unserem Land.

Detlev Spangenberg: den Petitionsausschuss endlich ernst nehmen

Am 15. Mai wurde im Deutschen Bundestag der Jahresbericht 2018 des Petitionsausschusses vorgestellt. Dazu der stellvertretende Obmann im Petitionsausschuss, Detlev Spangenberg:

Alle Redner bemühten sich, die Bedeutung des Artikels 17 des Grundgesetzes – das Petitionsrecht – als wichtiges Grundrecht herauszustellen. Viele Bürger setzen ihre letzte Hoffnung in die Entscheidung dieses grundgesetzlich fixierten Gremiums, um doch noch Hilfe, Unterstützung oder Gerechtigkeit für ihre Anliegen zu erhalten.

Das höchste Votum, die härteste Forderung des Petitionsausschusses an die Regierung ist das Votum: „Wird zur Berücksichtigung an die Regierung überwiesen“. Das heißt, hier besteht Handlungsbedarf, die Regierung soll handeln.

Leider wurde die Meinung des Petitionsausschusses in 2018 bei Empfehlungen mit diesem höchstem Votum – zur Berücksichtigung an die Regierung – nicht ein einziges Mal erfüllt!

Ich mache dies an einer besonderen Petition fest, der sogenannten Petition „Kurze Südabkurvung“ (Flughafen Leipzig/Halle).

Bereits seit 2007 bitten die Bürger der vom Fluglärm betroffenen Region, die Vorgaben des Planfeststellungsbeschlusses einzuhalten, nämlich die Beschränkung des Startgewichtes der Flugzeuge sowie die Häufigkeit der Starts. Leider ohne Erfolg. Selbst das Votum des Petitionsausschusses und der gleichlautende Beschluss des Bundestages konnten die Regierung bisher nicht zum Handeln bewegen.

Ich fordere die Regierung hiermit auf, den Petitionsausschuss endlich ernst zu nehmen! Warum beschließen wir etwas, wenn Sie unsere Beschlüsse nicht umsetzen?

Leserbrief von Dieter Glimpel, Torgau: Eine etwas andere Sicht zum Klimawandel

Eine etwas andere Sicht zum Klimawandel

Seit Kurzem gibt es einen neuen Aspekt in der Diskussion um den Klimawandel. Da wurde doch tatsächlich im Auftrag des Umweltbundesamtes eine Studie mit dem Titel „Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik: Forschungsreview, Analyse internationaler Vereinbarungen, Portfolioanalyse“ angefertigt. Dort werden so fundamentale Dinge angesprochen wie der unterschiedliche Energieverbrauch der Geschlechter im Haushalt. Nach 150 Seiten kommt die Studie zu dem Schluss, dass sowohl eine ambitionierte Klimapolitik als auch eine Politik zur Geschlechtergerechtigkeit  tiefgreifende Transformationen erfordern. Wie diese gestaltet werden können, um beiden eng miteinander verknüpften Zielen gerecht zu werden, ist eine drängende Frage und müsste Gegenstand einer gesonderten Untersuchung sein. Soweit die Studie.

Da drängt sich der  Eindruck auf, dass der Weltklimarat in seinen Prognosen die Gendertheorie als entscheidenden Faktor beim Klimawandel leichtfertig übergangen hat. Also wären doch Zweifel an seinen Prognosen angebracht. Vielleicht deckt das Umweltbundesamt in Zukunft noch weitere solcher gravierender Versäumnisse auf. Die Fachwelt ist schon ganz gespannt. Wie Ernst soll man den Klimawandel nehmen, wenn die Bundesregierung eine solche Studie beauftragt. Das frage nicht nur ich mich.

Aber ich will mich als Laie nicht weiter zu fachlichen Aspekten äußern, die selbst bei Klimaexperten umstritten sind, doch man kann sehr wohl aus der Erfahrung etwas dazu sagen, wie genau solche hoch komplexen Prognosen sind, bei denen schon geringe Abweichungen in den Grundlagenparametern enorme Auswirkungen auf die Genauigkeit haben, was im Übrigen auch selbst von der Wissenschaft eingeräumt wird.

So können die fünf Wirtschaftsweisen noch nicht einmal eine zutreffende jährliche Wachstumsprognose für unsere gesamtwirtschaftliche Entwicklung stellen. Der Wetterdienst ist nicht in der Lage, eine verlässliche Prognose für einen längeren Zeitraum als zwei Wochen zu machen. Auch die Prognosen des Club of Rome in seiner Aufsehen erregenden Studie „Grenzen des Wachstums“ aus dem Jahre 1972 haben sich so nicht erfüllt. Und gerade die komplizierte, langfristige Prognose zum Klima im Jahr 2100  soll die Mutter der Genauigkeit sein. Diese Frage sollte sich Jeder stellen, der ernsthaft über den Klimawandel diskutiert. Es ist Keinem geholfen, wenn die Experten in 30 Jahren vielleicht sagen, sorry, wir haben uns eben geirrt

Ich bezweifle nicht den Einfluss des Menschen auf das Weltklima, aber ich bezweifle die Mainstream-Prognose von Politik und Medien als absolutes Dogma, denn eine wichtige Komponente berücksichtigt die Klimaprognose tatsächlich nicht, den menschlichen Erfindergeist.

Was derzeit der Debatte um den Klimawandel nach meiner Meinung am meisten schadet, ist die überwiegende ideologische Prägung dieser Debatte. Mit ideologischen Auseinandersetzungen löst man kein Problem, dazu braucht es Sachlichkeit und darum sollten sich alle bemühen.

 

Dieter Glimpel

Torgau

 

Politischer Gegner zerstört AfD-Plakate

Politischer Gegner zerstört AfD-Plakate

Wer ein Wahlplakat zerstört, begeht eine Straftat. Der AfD-Kreisverband-Nordsachsen dankt dem couragierten Bürger, welcher am frühen Dienstagmorgen das Herunterreißen von Plakaten in Bad Düben der Polizei meldete. Vor allem deswegen, da an besagtem Standort vor der Muldebrücke bereits zum vierten Mal innerhalb kürzester Zeit systematisch zugeschlagen wurde, während die Plakate von CDU, SPD, Linken und Grünen unberührt blieben. Wie sich herausstellte, handelt es sich bei dem Täter um einen Kandidaten der baldigen Stadtratswahl. Der der „linken Szene“ zuordenbare Mann ist Mitglied der Freien Wählergemeinschaft, welcher auch die Bürgermeisterin der Kurstadt, Astrid Münster, angehörig ist. Hinsichtlich zivilrechtlicher Schritte wartet die AfD die Ergebnisse der polizeilichen Ermittlungen ab, da es nicht auszuschließen ist, dass weitere zerstörte Plakate ebenfalls auf das Konto des Täters gehen. Bei aller Pietät und so prekär solche Infamitäten anderer Parteien auch sind, wäre ein Totschweigen oder ein Herunterspielen auf einen Einzelfall eines schwarzen Schafs wohl der falsche Weg. Die AfD ist immer öfter Angriffen diversester Art ausgesetzt und somit sich selbst und den Bürgern gegenüber in der Pflicht, solche Missstände anzuprangern und aufzuklären.

Man stelle sich vor, ein AfD-Mitglied würde anderer Parteien Werbemittel beschädigen. Aber wer standhaft ist, steht aufrecht und betreibt fairen Wahlkampf.

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