Unsere Kommunen und Landkreise sind chronisch pleite und werden nur durch Taschenspielertricks der Landesregierung mit genehmigten Haushalten autorisiert.
Die vergangenen drei Jahre hieß es ständig „Corona“ und nun ächzen nicht nur alle Eigenheimbesitzer sondern auch die kommunalen Vermieter, Städte und Gemeinden unter dem nächsten Angriff auf unsere leeren Kassen unter dem Deckmantel der Klimaneutralität.
Das vom grünen Kinderbuchautor Robert Habeck heruntergewirtschaftete Wirtschaftsministerium glänzt neben einem künstlich aufgeblähten Personalstab mit immer teureren Allmachtsphantasien. Mit dem ab 2024 gültigen Gebäudeenergiegesetz (GEG) zwingt Habeck nicht nur Eigenheimbesitzer und Vermieter sondern auch Kommunen zur ausgedachten „Wärmewende“. Denn daran sollen ja alle Menschen teilhaben dürfen.
Aktuellen Berechnungen zufolge wird allein das von der Ampelkoalition in Berlin geplante novellierte Gebäudeenergiegesetz die Kommunen mindestens acht Milliarden Euro kosten.
Anders als die privaten Immobilienbesitzer wird der große Heizungsaustausch in den kommunalen Gebäuden nicht neu gefördert. Zumindest ist dazu bislang nichts beschlossen. Auf die Kommunen rollt also eine gewaltige Kostenlawine zu.
Noch hat der Bundestag das zu novellierende Gesetz der Ampel nicht abgesegnet, noch sind es nur Pläne der EU.
Die Ampel-Regierung schafft mit dem Gebäudeenergiegesetz eine neue Existenzvernichtung. Welcher Grüne noch von sozialer Gerechtigkeit in unserem Land spricht, sollte sich sprichwörtlich vom Hof scheren.
Aktuelles
„Unsere Ideen für Sachsen“ mit Roland Ulbrich und Jörg Urban
+++ Einladung zur Wahlkreisfahrt nach Berlin +++
Liebe Landsleute,
vom 8. bis zum 9. Juni findet meine nächste Wahlkreisfahrt nach Berlin statt. Ich freue mich, für Sie hiermit eine Einladung aussprechen zu dürfen!
Es erwartet Sie ein Besuch des Bundestags, eine Stadtrundfahrt und natürlich die Möglichkeit für Gespräche mit Abgeordneten der AfD-Bundestagsfraktion. Die Fahrtkosten sowie die Kosten für die Unterkunft und Verpflegung werden vom Bundespresseamt übernommen. Falls Sie ein Einzelzimmer wünschen (40 € Zuschlag), ist dies bei der Anmeldung anzugeben.
Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei meiner Wahlkreismitarbeiterin, Frau Jana Kätzmer, unter rene.bochmann.ma02@bundestag.de oder alternativ telefonisch unter 0176-21286440 an. Zur Anmeldung sind folgende Angaben notwendig: Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Ich freue mich auf eine spannende Fahrt mit interessanten Gesprächen mit Ihnen!
Ihr René Bochmann, MdB
Zum Tag der Pressefreiheit
Ortsgruppe trifft sich in Torgau
Unsere Ortsgruppe Torgau trifft sich Mitte Mai zum geselligen Beisammensein. Neben aktuellen Informationen aus dem Landtag durch unsere Abgeordnete Gudrun Petzold stehen auch weitere Planungen für die kommenden Wochen in der Region auf dem Plan.
Interessierte Bürger melden sich einfach per E-Mail unter geschaeftsstelle@afdnordsachsen.de oder 03423-709 4000 in der Geschäftsstelle in Eilenburg an.
Der 1. Mai in Nordsachsen
Der Krieg in der Ukraine und seine Folgen für unser Land bestimmen weiterhin die aktuellen Debatten. Doch ernsthafte Friedensbemühungen sucht man sowohl bei der sächsischen Landesregierung als auch der Berliner Bundesregierung nach über einem Jahr vergebens.
Nachdem der Winter gestern offiziell mit viel Feuer vertrieben wurde, tauschten sich auch darüber unsere Mitglieder an Infoständen in ganz Nordsachsen mit Interessierten aus.
Während der heutigen Infotour durch unsere Ortsgruppen kam unser direkt gewählter Bundestagsabgeordneter René Bochmann erneut mit vielen Bürgern ins Gespräch.
Immer mehr Wähler nehmen die Folgen von politisch gewollter Inflation, Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme, schleichende Enteignung von Eigenheimbesitzern oder die Verhunzung unserer deutschen Sprache wahr. Deshalb wechselte neben ausführlichen Gesprächen und einigen Bratwürsten auch so mancher Mitgliedsantrag den Besitzer.
Denn: Ein vollbeschäftigter Arbeitnehmer oder Rentner muss in Sachsen von seinem Einkommen oder nach vielen Jahren der harten Arbeit auskömmlich leben können. Doch leider sind neben den Altparteien auch die Gewerkschaften ein Grund, warum es immer mehr Menschen an öffentliche Mülleimer zieht, um Pfandflaschen zu sammeln.
Wir werden diese Zustände weiter anprangern und die Menschen mit unserer Arbeit über diese Ungerechtigkeiten im Land aufklären und Lösungen anbieten. Denn wir sind gekommen um zu bleiben.