Trotz schreiender Störer, gute Veranstaltung in Taucha

Trotz schreiender Störer, gute Veranstaltung in Taucha

Am vergangenen Freitag, dem 06.03.2020, lud der Tauchaer Stadtrat, Klaus Hofman, zu einer Infoveranstaltung in der Grundschule am Park ein. Dies sollte die erste Veranstaltung unseres Kreisverbandes Nordsachsen in der Stadt Taucha sein. Es war gleichzeitig auch die erste von uns organisierte Informationsveranstaltung, welche von Gegenprotesten begleitet wurde.

Als Redner waren an diesem Abend Herr Peter Boehringer (MdB), Herr Matthias Moosdorf (MA Bundestag) und Herr Tino Chrupalla (MdB) geladen. Leider wurde letzterer Ziel eines linksmotivierten Brandanschlages, kam in Folge dessen mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus und war zu unserer Veranstaltung leider noch nicht genesen. Auf diesem Wege wünschen wir unserem Bundesvorsitzenden eine baldige Genesung und hoffen, dass die Täter gefasst und Ihrer gerechten Strafe zugeführt werden. Bei unser jetzigen Justizministerin wird dies jedoch Wunschdenken bleiben, da die Täter und Katja Meier Gesinnungsgenossen sind.

Für Tino Chrupalla sprang kurzfristig Carsten Hütter (MdL und Bundesschatzmeister) ein, unser Dank geht an Ihn, der sich spontan für uns zur Verfügung stellte.

Der Saal war mit ungefähr 200 Leuten gut besucht, es wären jedoch noch mehr gekommen, wenn keine Linksterroristen im Vorfeld Demonstrationen angemeldet hätten. Unseren Stadtrat Klaus Hofmann erreichten zahlreiche Mails, dass viele Bürger gerne kommen würden, jedoch um ihre Gesundheit fürchten müssen und daher lieber nicht der AfD-Veranstaltung beiwohnen werden. Hier zeigte sich wieder einmal das Verständnis der Links-Grünen Idiologen von Demokratie und Meinungsfreiheit.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Klaus Hofman die interessierten Gäste und wies darauf hin, dass jeder willkommen sei, der sich während der Vorträge ruhig verhält. Fragen, auch kritischer Art, und Diskussion waren nach den Vorträgen eingeplant.

Leider hielten sich nicht alle an diese wenigen und einfachen Regeln. Während des Redebeitrages von Matthias Moosdorf sprangen zwei Frauen auf und brüllten diesen nieder. Die Ordner baten diese Personen den Saal zu verlassen. Da dies nicht geschah mussten die zwei Damen nach draußen begleitet und der Polizei übergeben werden.

Während der Rede von Carsten Hütter kamen ungefähr zehn schwarz gekleidete Personen in den Saal, welche vom optischen Auftreten der Antifa zurechenbar sein konnten. Diese Personen wurden jedoch trotz ihrer eindeutigen Kleidung, komplett in schwarz und szenetypischer Kleidermarken, in den Saal gelassen. Keine dreißig Sekunden später vielen diese direkt durch typische Antifamanier auf und wurden mit Hilfe der Ordner, der Polizei und curagierten Gästen aus dem Saal begleitet. Es wurde auch mehrere Male die Fragen an uns herangetragen, warum wir diese Leute überhaupt rein gelassen haben. Dazu ist folgendes zu sagen. Es war zwar ziemlich eindeutig was diese Personen vor hatten, jedoch war es eine öffentliche Veranstaltung und unsere Partei steht nicht für die Ausgrenzung von Personen aufgrund Ihres Äußeren. Daher wollten wir diesen Personen auf jeden Fall die Möglichkeit bieten an unserer Veranstaltung teilnehmen zu können und die interessierten Bürger konnten einmal miterleben welcher Personenkreis dialogbereit ist und welcher nicht. Wir werden als AfD auf jeden Fall immer Dialogbereit sein und nie die verbale Auseinandersetzung mit kritischen Meinungen scheuen.

Nach den drei Vorträgen und der Vorstellung unseres Kreisverbandes durch unseren Vorsitzenden Renè Bochmann wurde die Frage- und Diskussionsrunde eröffnet. Hierbei stach ein junger Herr mit rotem Schal besonders heraus, indem er die Vorträge und die AfD kritisch hinterfragte. Anders als die Verstrahlten, welche den Saal verlassen mussten, hielt er sich an die Spielregeln und trat mit den AfD-Rednern in den Dialog und konnte seine Kritik ungehindert äußern. Das ist das Verständnis, welches wir von Demokratie und Meinungsvielfallt haben und leben.

Am Ende ist fest zu halten, dass es eine rundum gelungene und weitestgehend friedliche Veranstaltung war. Dies war aber nur dank des beherzten Eingreifens durch die Polizei möglich, die den Großteil des Links-Grünen, gewaltbereiten Mobs von unserer Veranstaltung fernhielt. Daher an dieser Stelle noch einmal ein großes Lob und ein Dankeschön für diesen Einsatz und die Verteidigung der Demokratie.  Wir als Kreisverband freuen uns auf weitere Veranstaltungen dieser Art und würden uns für kommende Abende noch mehr Zulauf wünschen.

Felix Jüngling 08.03.2020

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